Kammerwahlen Bayern 2017 - DGVT, AVM, KrankenhauspsychologInnen, NeuropsychologInnen, Niedergelassene sowie Uni- und HochschullehrerInnen kandidieren gemeinsam

20.02.2017

Vom 13. bis 27. März 2017 finden die Wahlen zur Vertreterversammlung der Psychotherapeutenkammer in Bayern statt. Wir kandidieren im PP-Bereich als Liste "Kammervielfalt - Vereinte PsychotherapeutInnen" (PP-Liste 2) und im KJP-Bereich als "Kammervielfalt - Vereinte KJP" (KJP- Liste 3).

Rosa Beilage zur VPP 1/2017 erschienen

08.02.2017

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Grundlagen des Asylverfahrens: Eine Arbeitshilfe für Beraterinnen und Berater - 4. überarbeitete Auflage erschienen

10.01.2017

Ziel dieser Arbeitshilfe ist es, auf knappem Raum einen kompakten Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Asylverfahrens zu geben. Sie richtet sich an alle, die Flüchtlinge vor, während oder auch nach Abschluss des Asylverfahrens beraten.

Änderung der Richtlinie für die Wartelistenführung und Organvermittlung zur Lungentransplantation

05.01.2017

Die Vorbereitung, Begleitung und Nachsorge von TransplantationspatientInnen liegt in den Zentren in Deutschland häufig mit in einer fachlichen Verantwortung von entsprechend ausgebildeten Psychologischen PsychotherapeutInnen bzw. TransplantationpsychologInnen als Mitglied der jeweiligen Behandlungsteams.


Es ist somit i.S. einer qualitativ an den internationalen Standards orientierten Patientenversorgung abzulehnen, dass diese FachkollegInnen in einer entsprechenden Richtlinie nicht erscheinen bzw. aktiv ausgeschlossen werden. Vielmehr müssen sie explizit als Berufsgruppe benannt werden.

Bundesteilhabegesetz zum 1.1.2017 in Kraft getreten

02.01.2017

Das Bundesteilhabegesetz wurde rechtzeitig vor dem Inkrafttreten am 1.1.2017 im Bundesgesetzblatt Nr. 66 am 29.12.2016 veröffentlicht.

 

Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) und den Pflegestärkungsgesetzen II und III (PSG II und III) werden umfangreiche Änderungen in den Sozialgesetzbüchern vollzogen.

DGVT-Newsletter - Ausgabe 4/2016

13.12.2016

Rosa Beilage zur VPP 4/2016 erschienen

15.11.2016

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Vorurteile abbauen und Versorgung verbessern

07.10.2016

Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e.V. zum Internationalen Tag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober.

So darf es nicht gehen! – Kritische Anmerkungen zur geplanten SGB VIII-Reform (Stand: Arbeitsentwurf vom 23.8.2016)

04.10.2016

Anfang Oktober 2016. Noch immer gibt es keinen Referentenentwurf für die beabsichtigte SGB VIII-Reform. Seit dem 23.8.2016 kursiert nun allerdings schon der zweite weit verbreitete Arbeits(vor)entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen“, der in vollem Umfang die vorgesehenen Änderungen im SGB VIII verdeutlicht … und dessen Regelungen zu „Hilfeplanung“ bzw. später „Leistungsplanung“ (§§ 36 bis 36f n.F.) sowie dessen Neuordnung der Finanzierungsvorschriften (§§ 76a bis 78g n.F.) völlig klar werden lassen, dass, wenn das auch nur annähernd so in Kraft treten sollte, die Kinder- und Jugendhilfe und speziell die Hilfen zur Erziehung in einer Art umgestülpt und verändert sein werden, die beispiellos ist.

Gutachten zur Wirksamkeit und Prädiktoren internetbasierter psychologischer Interventionen

27.09.2016

„Die Herausforderung des beginnenden 21. Jahrhunderts für die Psychotherapie ist nicht länger der Schulenstreit, sondern sind die Erfolge der ,unpersönlichen‘ Internet-Psychotherapie.“ Peter Fonagy (2003)



Der Gebrauch elektronischer Kommunikationsmedien wird in unserer Gesellschaft immer selbstverständlicher und macht auch vor der Psychotherapie nicht Halt. Unterschiedlichste Angebote zur Anwendung internetbasierter psychotherapeutischer Interventionen von verschiedener Qualität sind bereits auf dem Markt. Das Angebot ist v.a. für die PatientInnen schwer überschaubar und in seiner jeweiligen Qualität kaum einschätzbar. Das bringt die Notwendigkeit mit sich, dass sich der Berufsstand der PsychotherapeutInnen damit befasst und Stellung bezieht.


Die DGVT hat sich deshalb von Frau Prof. Dr. Christine Knaevelsrud, Freie Universität Berlin, ein Positionspapier zur Nutzung neuer Medien in der Versorgung psychisch Kranker unter besonderer Berücksichtigung der Wirksamkeit bei Depressionen, Angststörungen und Essstörungen erstellen lassen.

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