Deutscher Psychotherapeutentag am 23. April 2016 in Berlin

26.04.2016

Haupttagesordnungspunkt des 28. DPT war die Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung. Beraten wurden zudem aktuelle Fragen der Weiterqualifikation von approbierten Kolleginnen und Kollegen, die Reform der Psychotherapie-Richtlinie (Psychotherapeutische Sprechstunde, Gutachterverfahren etc.) und die Frage der Versorgung und Behandlung von Flüchtlingen.

Einladung zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

13.04.2016

DGVT-Newsletter - Ausgabe 1/2016

21.03.2016

Einladung zum Aktionstag gegen Rassismus am 19. März 2016

09.03.2016

Psychiatrie-Entgeltsystem (PEPP): Bundesministerium für Gesundheit und Vertreter der Fachverbände einigen sich auf Eckpunktepapier

08.03.2016

Am 18. Februar 2016 einigten sich die Beteiligten Parteien auf ein Eckpunktepapier zur Weiterentwicklung des Psychiatrie-Entgeltsystems. Die darin enthaltenen Punkte sollen noch im Verlauf des Jahres 2016 gesetzlich umgesetzt werden, sodass ab 2017 der Umstieg auf das neue Entgeltsystem verpflichtend ist.

Hürden abbauen, Perspektiven eröffnen - DGVT kritisiert Asylpaket II

15.02.2016

Rosa Beilage zur VPP 1/2016 erschienen

09.02.2016

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

DGVT-Bildungsreise 2017 nach Argentinien und Uruguay, nach Buenos Aires und Montevideo vom 20.02. – 04.03.2017 Organisiert und begleitet durch unser Mitglied Klaus Bickel, La Plata und Berlin.

25.01.2016

Bericht vom 26. Deutschen Psychotherapeutentag am 14. November 2015

11.12.2015

Am 14. November tagte der Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) in Stuttgart. Lesen Sie anbei einen Bericht unseres Landessprechers in Hessen, Karl-Wilhelm Höffler.

Stellungnahme zu dem bisherigen Entwurf der Bundesrahmenempfehlungen zum Präventionsgesetz

03.12.2015

Mit Bedauern haben wir festgestellt, dass zur im Präventionsgesetz geforderten Gendersensibilität jegliche Umsetzungsempfehlungen fehlen. Auch das BMG hat nach eigenen Angaben den GKV-Spitzenverband aufgefordert, in diesem Punkt nachzubessern.