Psychotherapeutenkammerwahlen

14.01.2007

in Bayern, Rheinland-Pfalz, Hamburg und in den ostdeutschen Bundesländern wurde gewählt.

Gedenkveranstaltung zur Würdigung von Klaus Grawe - Die Zukunft der Psychotherapie

03.12.2006

Bericht über das „Symposium zur Würdigung des wissenschaftlichen Wirkens von Klaus Grawe“ am 4. November 2006 an der Universität Bern

Qualitätsberichte der Krankenhäuser werden ab dem Jahr 2007 übersichtlicher und verständlicher

03.12.2006

Pressemitteilung der G-BA

Das Ende des Therapiemonopols?

03.12.2006

Die Heilberufe stehen vor einer bisher unbe(bzw. er)kannten Herausforderung, die das in den letzten Jahrhunderten gewachsene Berufsbild von Ärzten und anderen Heilberuflern nachhaltig berühren wird: Das Therapiemonopol des Arztes gerät ins Wanken.

Treffen der Psychotherapeutenverbände (GK II) am 14. Oktober 2006 in Stuttgart

03.12.2006

GK II-Stellungnahme zum aktuellen Gesundheitsreformgesetzentwurf

03.12.2006

Die Debatte um die Gesundheitsreform geht weiter – im Bundestag, aber auch in der Presse und auf der Straße. Nach der Einigung der Koalitionspartner über die Ausgestaltung des Entwurfes des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) hat das Reformverfahren in der Zwischenzeit verschiedene parlamentarische Hürden genommen.

Herbst-Symposium 2006 des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)

03.12.2006

Rund 250 Gesundheitsexperten aus dem In- und Ausland haben sich in Köln getroffen, um Fragen des Gesundheitswesen zu erörtern.

Bundesweiter Aktionstag am 4.12. gegen das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz

03.12.2006

Presseerklärung des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte zum für den 4. Dezember geplanten bundesweiten Aktionstag von Verbänden und Organisationen aus dem Gesundheitswesen gegen das geplante GKVWettbewerbsstärkungsgesetz

G-BA schließt Bewertungsverfahren über Gesprächspsychotherapie ab Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses

22.11.2006

Auch tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie sowie Verhaltenstherapie sollen nach wissenschaftlichen Kriterien überprüft werden