Aktuell


Suchthilfe für Frauen sollte ausgebaut werden

14.03.2017

ExpertInnen fordern geschlechtsspezifische Beratungs- und

Behandlungsangebote

Psychische Erkrankungen führen häufig in eine Armutsspirale

09.03.2017

Aktueller Armutsbericht des Paritätischen zeigt erstmals die Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen und Verlust von Teilhabe auf

Geplante Novelle des BKA-Gesetzes unzureichend

09.03.2017

DGVT und DGVT-BV fordern uneingeschränkte Vertraulichkeit für

psychotherapeutische Patientengespräche

Tabak-Werbung kostet die Gesellschaft jährlich Unsummen - Die DGVT fordert, das längst angekündigte Verbot von Zigarettenwerbung endlich umzusetzen.

27.02.2017

Die Fakten sind jedem bekannt, der es wissen will. Und trotzdem ist Deutschland das letzte Land in der Europäischen Union, in dem noch praktisch unbegrenzt Werbung für Zigaretten auf Plakaten und in Kinospots gemacht werden darf.

Kammerwahlen Bayern 2017 - DGVT, AVM, KrankenhauspsychologInnen, NeuropsychologInnen, Niedergelassene sowie Uni- und HochschullehrerInnen kandidieren gemeinsam

20.02.2017

Vom 13. bis 27. März 2017 finden die Wahlen zur Vertreterversammlung der Psychotherapeutenkammer in Bayern statt. Wir kandidieren im PP-Bereich als Liste "Kammervielfalt - Vereinte PsychotherapeutInnen" (PP-Liste 2) und im KJP-Bereich als "Kammervielfalt - Vereinte KJP" (KJP- Liste 3).

Rosa Beilage zur VPP 1/2017 erschienen

08.02.2017

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Grundlagen des Asylverfahrens: Eine Arbeitshilfe für Beraterinnen und Berater - 4. überarbeitete Auflage erschienen

10.01.2017

Ziel dieser Arbeitshilfe ist es, auf knappem Raum einen kompakten Überblick über die rechtlichen Grundlagen des Asylverfahrens zu geben. Sie richtet sich an alle, die Flüchtlinge vor, während oder auch nach Abschluss des Asylverfahrens beraten.

Änderung der Richtlinie für die Wartelistenführung und Organvermittlung zur Lungentransplantation

05.01.2017

Die Vorbereitung, Begleitung und Nachsorge von TransplantationspatientInnen liegt in den Zentren in Deutschland häufig mit in einer fachlichen Verantwortung von entsprechend ausgebildeten Psychologischen PsychotherapeutInnen bzw. TransplantationpsychologInnen als Mitglied der jeweiligen Behandlungsteams.


Es ist somit i.S. einer qualitativ an den internationalen Standards orientierten Patientenversorgung abzulehnen, dass diese FachkollegInnen in einer entsprechenden Richtlinie nicht erscheinen bzw. aktiv ausgeschlossen werden. Vielmehr müssen sie explizit als Berufsgruppe benannt werden.

Bundesteilhabegesetz zum 1.1.2017 in Kraft getreten

02.01.2017

Das Bundesteilhabegesetz wurde rechtzeitig vor dem Inkrafttreten am 1.1.2017 im Bundesgesetzblatt Nr. 66 am 29.12.2016 veröffentlicht.

 

Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) und den Pflegestärkungsgesetzen II und III (PSG II und III) werden umfangreiche Änderungen in den Sozialgesetzbüchern vollzogen.

DGVT-Newsletter - Ausgabe 4/2016

13.12.2016
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