Rolf Rosenbrock neuer Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
Die Mitgliederversammlung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat am 24. April Prof. Dr. Rolf Rosenbrock zum neuen Vorsitzenden des Verbandes gewählt. Damit eröffnet sich ihm ein neues Aufgabenfeld, in dem er an seine bisherigen Schwerpunkte anknüpfen kann. Rosenbrock, der den Vorsitz des Paritätischen ehrenamtlich ausübt, ist seit mehr als 35 Jahren in der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Gesundheitsforschung tätig.
[mehr]BedĂĽrfnisse von psychisch Kranken zu wenig berĂĽcksichtigt - Stellungnahme der DGVT zum Patientenrechtegesetz
Die DGVT begrüßt prinzipiell die Initiative der Bundesregierung, ein Patientenrechtegesetz auf den Weg zu bringen. Es berücksichtigt bislang jedoch zu wenig die Bedürfnisse von psychisch Kranken, von älteren und chronisch kranken Menschen sowie von Behinderten.
[mehr]„Die Länder müssen ihre Kompetenz einbringen“[1]
Wie in Nordrhein-Westfalen das neue sektorübergreifende Planungsgremium („ein Kaffeekränzchen“) eingeführt wird, was sie von der neuen vierten Säule der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung („in Gänze überflüssig“) hält und wo sie im GKV-Versorgungsstrukturgesetz Nachbesserungsbedarf („wir brauchen bedarfsgerechte Arztsitzverteilungen“) sieht, beschreibt die Gesundheitsministerin von NRW, Barbara Steffens (MdL, Mitglied von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) im Titelinterview von „Monitor Versorgungsforschung“.
[mehr]DGVT-BV tritt als Kooperationspartner dem PNP-Vertrag in Baden-WĂĽrttemberg bei
Neues Gesetz könnte PiA-Bezahlung regeln - Stellungnahme der DGVT zum geplanten Psych-Entgeltgesetz
Der Gesetzentwurf bietet die Chance, die Bezahlung der PiA, die im Rahmen ihres Ausbildungsbausteins „Praktische Tätigkeit“ in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken arbeiten, endlich festzuschreiben.
[mehr]Psychotherapie kommt zu kurz - Stellungnahme der DGVT zu Bericht der Gesundheitsministerkonferenz
Der Bericht der Gesundheitsministerkonferenz zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen stellt die psychiatrische Behandlung in den Mittelpunkt. Die DGVT will die Psychotherapie stärker beachtet wissen.
[mehr]DAK-Gesundheitsreport 2012: Psychische Erkrankungen nehmen zu
Der Anteil der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen nahm im Jahr 2011 um 1,3 Prozent zu. Ihr Anteil am Krankenstand insgesamt betrug 13,4 Prozent. Diese Zahlen legte die DAK in ihrem aktuellen Gesundheitsreport vor. Die Psychotherapeutenschaft hat damit ein weiteres schlagkräftiges Argument in der Hand, mehr Therapieplätze zu fordern.
[mehr]Kammerwahl in Bayern entschieden – DGVT-Wahlbündnis erreicht wieder acht PP-Sitze und einen KJP-Sitz
Bei der Kammerwahl in Bayern hat die DGVT, die mit einigen anderen Verbänden im Wahlbündnis „Bayerns Vielfalt“ angetreten war, acht von 37 Delegiertensitzen im PP-Bereich errungen und im KJP-Bereich einen von acht.
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