PP und KJP können künftig Krankenhausabteilungen leiten
Erstmals hat ein Bundesland die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Krankenhausabteilungen von PP oder KJP geleitet werden können. Das neue Landeskrankenhausgesetz in Rheinland-Pfalz dürfte richtungweisend für die anderen Bundesländer sein.
[mehr]Tarifstreit im Öffentlichen Dienst – Die Lage der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten
Ver.di hat einen Erfolg zu verbuchen, der Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst ist Ende März 2008 ohne Streiks und mit einer Lohnerhöhung für alle Berufsgruppen erreicht worden.
[mehr]Betriebswirtschaftliche Grundlagen von Angestelltenhonoraren in der psychotherapeutischen Praxis
Jochen Maurer
[mehr]ver.di-Fachtagung "Neue Arbeitsteilung in der Gesundheitsversorgung"
Zur Fachtagung am 27.02.2007 kamen wesentlich mehr Teilnehmer als erwartet, was sogar einen kurzfristigen Wechsel des Tagungshotels notwendig machte. Erstaunen sollte das aber nicht auslösen, denn zu sehr brennt den im Gesundheitswesen Beschäftigten die jetzige und die perspektivische Situation unter den Nägeln.
[mehr]Fortbildungspflicht für angestellte PsychotherapeutInnen in Kliniken – Konsequenzen aus dem GKV-WSG
Die für die PsychotherapeutInnen wichtigsten Veränderungen durch das letzte Gesundheitsreformgesetz GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz ("GKV-WSG") wurden schon häufig angesprochen - siehe auch den ersten Beitrag dieser Rosa Beilag.
[mehr]ver.di-Fachtagung "Stand und Perspektiven der psychotherapeutischen Versorgung" am 29. November 2006 in Berlin
Die Veranstaltung wurde von der ver.di-Fachkommission PP/KJP ausgerichtet und diente u. a. dazu, die Positionen der Gewerkschaft bzw. der Fachkommission mit den aktuellen Entwicklungen zu verbinden und insbesondere auch aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich herauszuarbeiten. Sie war als Expertentagung gedacht (nicht öffentlich) und sollte Vertreter der Verbände, der Kammern und der eigenen Gremien ansprechen und miteinander ins Gespräch bringen.
[mehr]Berlin tut sich schwer
bei der Einsetzung eines "Ausschusses für angestellte und beamtete Psychotherapeuten". Ein entsprechender Antrag wurde auf der letzten Delegiertenversammlung der Kammer mit dem Votum auf "Nichtbefassung" abgelehnt. Angeblich war der Antrag nicht sorgfältig genug vorbereitet.
[mehr]Ärztestreiks im Öffentlichen Dienst und die tarifliche Eingruppierung der PsychotherapeutInnen
Die angestellten PsychotherapeutInnen hatten vom Psychotherapeutengesetz vor acht Jahren eigentlich eine tarifliche Besserstellung bzw. eine Gleichstellung mit Fachärzten erwartet. Bis heute scheint sich diesbezüglich - abgesehen von Ausnahmen - noch nicht viel bewegt zu haben.
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