Bernhard Winter über berufsethische Perspektiven in der Globalisierung[1] - Handeln und Behandeln
DGVT-Ethische Rahmenrichtlinien
Ethische Rahmenrichtlinien der DGVT und deren Kommentare:
[mehr]Verfahrensordnung der DGVT zur Anhörung, Beratung und Hilfestellung bei Beschwerden über mögliche Überschreitungen ethischer Grenzen
Vorratsdatenspeicherung: Der Staat nimmt Einsicht in das Kommunikationsverhalten
Eine Stellungnahme des nationalen Ethikrats
Einschränkungen des Rechts zur Risikoprüfung gefordert
[mehr]Neuer Ethikrat
Einem Gesetzentwurf der Bundesregierung zufolge soll der Deutsche Ethikrat von Juli 2007 an die Arbeit des bisherigen nationalen Ethikrates übernehmen.
[mehr]Stellungnahme des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes - Gesamtverband e.V., zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung Europäischer Richtlinien zur Verwirklichung des Grundsatzes der Gleichbehandlung
Das Bundeskabinett hat, in seiner Sitzung am 10. Mai 2006, den Gesetzentwurf für ein Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verabschiedet und dem Bundesrat zur Stellungnahme zugeleitet, der am 7. Juli 2006 nach langem Hin und Her dem Gesetz zustimmte.
[mehr]Bioethik und Menschenrechte (2005)
Aufgrund eines Beschlusses der 31. Generalkonferenz der UNESCO 2001 und auf der Grundlage eines von unabhängigen Fachexperten erstellten Entwurfs führten Regierungsexperten mehrmonatige Verhandlungen und beschlossen im Juni 2005 einen endgültigen Entwurf der Erklärung, der den 191 Mitgliedstaaten auf der 33. Generalkonferenz im Oktober 2005 zur Verabschiedung vorgelegt werden soll.
[mehr]Antidiskriminierungsgesetz (ADG)
Am 17.06.2005 hat der Bundestag das Gesetz zur Umsetzung europäischer Antidiskriminierungsvorschriften in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Dieses geht auf einen am 15.12.2004 vom Bundesministerium für Justiz veröffentlichten Entwurf der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zurück.
[mehr]Stellungnahme zur Offenbarungspflicht von Psychotherapeuten im Strafvollzug
Noch durch die CDU/FDP-Koalition ist am 1.12.1998 der Paragraph 182 Abs. 2 Strafvollzugsgesetz verändert worden, dort heißt es nun, dass u.a. Psychotherapeuten "sich gegenüber dem Anstaltsleiter zu offenbaren haben, soweit dies für die Aufgabenerfüllung der Vollzugsbehörde oder zur Abwehr von erheblichen Gefahren für Leib und Leben der Gefangenen oder Dritter erforderlich ist."
[mehr]