Kein Ausverkauf der Psychiatrie
Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie protestiert gegen direkte Verträge zwischen Pharmafirmen und Krankenkassen. Die DGVT unterstützt eine entsprechende Resolution.
[mehr]Integrierte Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen: Das "NetzWerk psychische Gesundheit" der TK [1]
Expertise der DGVT zur Situation der PsychotherapeutInnen in den neuen Versorgungsformen
Mit einer Analyse der Situation und der Perspektiven von Psychologischen PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen in Medizinischen Versorgungszentren, in interdisziplinären und verschiedene Leistungssektoren übergreifenden Modellen der Integrierten Versorgung (IV) sowie im Rahmen von Disease Management Programmen (DMP) möchte die DGVT Handlungsoptionen beschreiben und einen Beitrag zur aktuellen Debatte um die gesetzlichen Neuregelungen der letzten Jahre in diesem Bereich leisten.
[mehr]Kopfprämien – Karl Lauterbach hat Aufwand und Ertrag untersuchen lassen [1]
„PsychotherapeutInnen (PP und KJP) in den neuen Versorgungsformen (MVZ, IV, DMP) – eine Analyse der Situation, Perspektiven und Handlungsoptionen“
In den letzten Jahren haben verschiedene gesetzliche Neuregelungen zu erheblichen Umwälzungen in der ambulanten Versorgungslandschaft in Deutschland geführt. Mit der Möglichkeit der Krankenkassen, Direktverträge mit Leistungsanbietern abzuschließen, ist die Monopolstellung der Kassenärztlichen Versicherungen für die ambulante Versorgung aufgebrochen.
[mehr]KBV fordert Gesetzesänderung: Trägerschaft von MVZ soll niedergelassenen Ärzten vorbehalten bleiben
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat einen Gesetzgebungsvorschlag vorgelegt, der die Trägerschaft von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) niedergelassenen Ärzten vorbehalten soll. Damit möchte sie gleiche Wettbewerbsbedingungen zwischen den niedergelassenen Ärzten und MVZ-Ärzten schaffen. ....
[mehr]