30. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung

vom 28. Februar bis zum 4. März 2018 an der Freien Universität Berlin

Verlängerter Frühbucherpreis bis zum 15.12.2017!

Der Kongressführer mit allen Veranstaltungen und Zeitplan ist bereits online
unter www.dgvt-kongress.de


Pressemitteilung: Betroffene brauchen Schutz und Verlässlichkeit - DGVT ist besorgt über Antragsbearbeitung beim „Fonds sexueller Missbrauch“

04.12.2017

Nach einer Welle von Berichten Betroffener beschloss die Bundesregierung im März 2010 die Einrichtung eines Runden Tisches „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ (Runder Tisch Sexueller Kindesmissbrauch).

Gemeinsame Pressemitteilung von DGPT und DGVT zur Ausbildungsreform

20.11.2017

DGVT-/DGVT-BV-Pressemitteilung: Des Kaisers neue Kleider – Das Schweigekartell über die psychotherapeutische Unterversorgung hält an

20.11.2017

Wartezeiten für eine ambulante psychotherapeutische Behandlung von bis zu einem Jahr und sogar darüber hinaus sind in vielen Regionen Deutschlands die Regel. Im Bereich der Versorgung von Kindern und Jugendlichen ist die Lage besonders eklatant. Dieser unhaltbare Zustand für Patient*innen hat sich trotz vieler Sonntagsreden und Lippenbekenntnisse der Politik seit Jahren nicht gebessert.

Ein Musterbeispiel hierfür ist der jüngste Spruch des Bundesschiedsamts (Zusammensetzung: GKV-Spitzenverband, KBV sowie ein unparteiischer Vorsitzender und zwei weitere unparteiische Mitglieder). Was auf dem Papier zunächst so wirkt, als diene es dem Wohl der Patient*innen, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Mogelpackung. Auf Antrag der gesetzlichen Krankenkassen wurde bestimmt, dass die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen gegen deren erklärten Willen künftig auch Termine für probatorische Sitzungen bei Psychotherapeut*innen vermitteln müssen.

Rosa Beilage zur VPP 4/2017 erschienen

14.11.2017

In unserer Rosa Beilage finden Sie - wie immer - Aktuelles aus der psychosozialen Fach- und Berufspolitik.

Aktiv für ein gesundes Arbeitsumfeld sorgen

09.10.2017

Stellungnahme der DGVT und des DGVT-Berufsverbandes zum 25. World Mental Health Day am 10. Oktober zum Thema seelische Gesundheit am Arbeitsplatz

DGVT-Newsletter - Ausgabe 3/2017

29.09.2017

Pressemitteilung von DGVT und DGVT-BV zum Deutschen Reha-Tag am 23.09.2017

23.09.2017

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe e.V. unterstützen die Ziele des Deutschen Reha-Tags. Die Bedeutung von Rehabilitationsangeboten nimmt auch auf dem Gebiet der psychotherapeutischen Versorgung ständig weiter zu. Neue Höchststände bei den Arbeitsunfähigkeitszeiten aufgrund psychischer Erkrankungen sind hierfür nur ein Anzeichen. Die daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Kosten, vor allem aber die persönliche Situation von Betroffenen und Angehörigen, sollten Anlass genug für eine Verbesserung der Therapie- und Rehabilitationsangebote sein.

Schweigen ist keine Lösung - Welttag der Suizidprävention am Sonntag steht unter dem Motto „Nimm dir Zeit, sprich an, hör zu – gib Hoffnung!“

11.09.2017

Stellungnahme der DGVT und des DGVT-Berufsverbands zum Welttag der Suizidprävention am 10. September 2017.

 

Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl im Bereich psychosoziale und gesundheitliche Versorgung

10.09.2017

Im Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 haben wir die gesundheitspolitischen SprecherInnen der im Parlament vertretenen Parteien um Antworten auf Fragen zu den Bereichen Gesundheit, Psychotherapie, Psychotherapieausbildung, Kinder und Familie, Migration und Behindertenpolitik gebeten. Die Antworten von Bündnis 90 / Die Grünen, CSU/CDU, die Linke und SPD finden Sie hier.

Wahlprüfsteine der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB)

16.08.2017

auf Initiative der AG Lobbyarbeit & Beratungspolitik (hier arbeitet Mechtild Greive für die DGVT mit) hat die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) vor einiger Zeit Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 an die im Bundestag vertretenen Fraktionen und die beiden Parteien verschickt, von denen sie annehmen, dass sie den Sprung in das Parlament schaffen können.

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