Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen

Patientinnen und Patienten verstehen sich zunehmend als kritische Verbraucher. Gleichwohl ist es enorm schwierig, sich über die jeweils aktuelle Rechtslage bei ärztlichen und psychotherapeutischen Behandlungen zu informieren.

Die BAGP (Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen), die über langjährige Erfahrung in der Patientenberatung verfügt, unterstützt Ratsuchende mit der Broschüre „Patientenrechte - Ärztepflichten“.  Die Broschüre informiert umfassend und in verständlicher Form über Rechte und Pflichten während der Inanspruchnahme einer ärztlichen bzw. psychotherapeutischen Behandlung.

www.gesundheits.de/bagp/bagp_prima.html

Unabhängige Patientenberatung Deutschland

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland ist seit 2007 aktiv. PatientInnen können sich bundesweit an die MitarbeiterInnen UPD für eine kostenfreie persönliche Beratung wenden. Die Gesellschafter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland sind: Sozialverband VdK Deutschland e.V., Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und Verbund unabhängige Patientenberatung e.V.

www.unabhaengige-patientenberatung.de


Patientenbeauftragter der Bundesregierung

Karl-Josef Laumann (CDU) ist Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Laumann wurde im Januar 2014 in das neu geschaffene Amt des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der PatientInnen sowie Bevollmächtigter für Pflege im Range eines Staatssekretärs berufen. Als Patientenbeauftragter löst Laumann den CSU-Politiker Wolfgang Zöller ab, der das Amt seit 2009 innehatte. Aufgabe des Patientenbeauftragten ist es, die Belange von Patientinnen und Patienten besonders hinsichtlich ihrer Rechte auf umfassende und unabhängige Beratung und objektive Information durch Leistungserbringer, Kostenträger und Behörden im Gesundheitswesen zu vertreten.
www.patientenbeauftragter.de

 

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veröffentlicht Informationen für PatientInnen und deren Angehörige. Unter anderem finden Sie dort das Informationsblatt „Was tun bei Verdacht auf Essstörungen?“.

Um die Belange von PatientInnen kümmern sich weitere Organisationen wie Verbraucherzentralen, Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen:

Verbraucherzentrale Bundesverband
www.vzbv.de

NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen)
www.nakos.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
www.dag-shg.de

Deutscher Behindertenrat
www.deutscher-behindertenrat.de