Schnittstellen und Kooperation in psychiatrisch-psychotherapeutischen Hilfen und der Prävention von seelischen Störungen im Kindes- und Jugendalter in Deutschland

19.10.2020

Mit entsprechenden Handlungsempfehlungen beteiligen sich die DGVT-Fachgruppen „Psychosoziale Versorgung“ und „Kinder- und Jugendpsychotherapie“ an einem Projekt der Aktion psychisch Kranke (APK). Dieses hat zum Ziel, dem Bundesministerium für Gesundheit eine Stellungnahme zur Weiterentwicklung von psychiatrisch-psychotherapeutischen Hilfen für psychisch erkrankte Kinder und Jugendliche vorzulegen.

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DGVT fordert am internationalen Tag der älteren Menschen eine bessere psychosoziale und psychotherapeutische Versorgung

01.10.2020

In diesem Jahr findet der Tag der älteren Menschen unter den besonderen Bedingungen der weltweiten Corona-Pandemie statt. Neben den unmittelbaren gesundheitlichen Risiken, die vom COVID-Virus für ältere Menschen ausgehen, dürfen auch die psychischen Folgen durch soziale Isolation und das Gefühl einer permanenten Bedrohungssituation nicht außer Acht gelassen werden. Die Auswirkung gesellschaftlicher Entwicklungen wie die wachsende Armutsgefährdung für Ältere könne individuell die psychische Belastungssituation verstärken. Daraus erwächst eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Es darf nicht als typisches Verhalten älterer Menschen fehlinterpretiert werden, wenn diese sich zurückziehen, traurig oder antriebslos werden.

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Die DGVT und ihr Berufsverband DGVT-BV fördern ein Forschungsprojekt zur Entwicklung von Kompetenzstandards für Beraterinnen und Berater

23.09.2020

Als einer der in der Deutschen Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) zusammengeschlossenen 24 Verbände professioneller Berater*innen mit insgesamt über 25.000 Mitgliedern fördern die DGVT und ihr Berufsverband DGVT-BV über 25 Prozent dieses Forschungsprojekts. In den kommenden zwei Jahren wird wissenschaftlich fundiert beschrieben, an welchen überprüfbaren Kompetenzen man gute Berater*innen erkennen kann. Das Ergebnis bildet die Grundlage für den „Deutschen Qualifikationsrahmen Beratung“ (DQR). Der Qualifikationsrahmen macht Beratungskompetenzen überprüfbar und sichtbar.

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DGVT unterstützt internationales Hilfsprojekt: Digitale Hilfe für internationale Krisenregionen

17.09.2020

Opfern von Krieg, Misshandlung, sozialer Isolation und Unterdrückung soll schnell und unkompliziert mit psychotherapeutischen Betreuungsangeboten geholfen werden. Die meisten Menschen, die in internationalen Krisenregionen leben, können von einer medizinischen Versorgung, so wie wir sie in Deutschland genießen, nur träumen.

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Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie

10.09.2020

Die geplante Ersetzung des Gutachterverfahrens im Rahmen der ambulanten Psychotherapie durch eine noch zu entwickelnde neue Form der Qualitätssicherung beschäftigt momentan unsere Berufsgruppe. Das Interview mit Jürgen Matzat, Patientenvertreter im Unterausschuss Psychotherapie des GBA, führte Oliver Kunz, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der DGVT und ihres Berufsverbands DGVT-BV. Das Gespräch beleuchtet das aktuelle Thema aus Perspektive des Berufsstands und von Patient*innenseite.

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Bundesverdienstkreuz für Andrea Benecke

03.09.2020

Wir freuen uns sehr, dass Andrea Benecke, unsere DGVT(-BV)-Landessprecherin in Rheinland-Pfalz, heute für ihre herausragenden Verdienste mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt wird!

Die Übergabe des vom Bundespräsidenten verliehenen „Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“ übernimmt die rheinland-pfälzische Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Andrea Benecke ist Vizepräsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer sowie Vizepräsidentin der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz. Sie leitet die Poliklinische Institutsambulanz der Universität Mainz. Andrea Benecke engagiert sich für die Versorgung psychisch erkrankter Menschen sowie für die Versorgung somatisch erkrankter Menschen mit zusätzlichen psychischen Belastungen. Darüber hinaus setzt sie sich für die Verankerung und Etablierung unseres Berufes im deutschen Gesundheitswesen ein.

Wir gratulieren Andrea Benecke und freuen uns sehr über diese herausragende Würdigung ihres jahrelangen Engagements. Es hebt zudem die gesellschaftliche Relevanz der Arbeit unseres Berufsstandes mit Menschen mit psychischen Erkrankungen in besonderem Maße hervor.

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