Fünf Jahre Präventionsgesetz – eine Zwischenbilanz

24.07.2020

Am 25. Juli 2020 ist das „Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention“, kurz Präventionsgesetz, seit fünf Jahren in Kraft. Die fällige Zwischenbilanz der Wirkungen dieses Gesetzes fällt nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und ihres Berufsverbands DGVT-BV durchaus zwiespältig aus.

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Stellungnahme der DGVT und des DGVT-BV: Das Tabakwerbeverbot kommt endlich auch in Deutschland

17.07.2020

Als letztes Land in der Europäischen Union hat nun der Bundestag am 2. Juli 2020 auch für Deutschland ein weitreichendes Tabakwerbeverbot beschlossen. Ein längst überfälliger Zwischenschritt, es darf aber nicht die letzte Anstrengung im Kampf gegen Tabakkonsum und Nikotinsucht sein.

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Online-Umfrage des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit zu Körperoptimierung und ästhetischen Eingriffen startet – die DGVT macht mit

14.07.2020

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit möchte durch eine Online-Umfrage Informationen rund um das Thema Schönheitsoperationen sammeln. Die Ergebnisse will das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit der Politik präsentieren, um sich für eine gute Versorgung im Hinblick auf Aufklärung, Sicherheit und Qualität bei Schönheitsoperationen einzusetzen. Als Mitglied des Nationalen Netzwerks Frauen und Gesundheit unterstützt die DGVT die aktuell laufende Umfrage. Wir bitten Sie, in Frage kommende Personen auf diese Online-Befragung aufmerksam zu machen, damit möglichst viele an der Befragung teilnehmen können.

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Aktueller Entwicklungsstand der Musterweiterbildungsordnung

09.06.2020

Die Bundespsychotherapeutenkammer hat alle aktuellen Informationen zum derzeitigen Stand der Entwicklung der Musterweiterbildungsordnung im Projekt „Reform der MWBO“ in dieser Broschüre zusammengestellt. Dabei wird auf verschiedene Schwerpunktthemen, wie zum Beispiel auf „Gebiete und Bereiche“, „Psychotherapieverfahren“ oder „Weiterbildungsstätten, Qualitätssicherung und Koordinierung“ eingegangen.

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Corona-Pandemie: Ältere Menschen sind sehr viel mehr als »die Risikogruppe«

29.05.2020

Wenn in der öffentlichen Debatte in Zeiten der Corona-Pandemie über ältere Menschen gesprochen wird, dann fällt regelhaft der Begriff der Risikogruppe. Ansteckungs- oder Sterberaten werden kaum berichtet, ohne dass fortgeschrittenes chronologisches Alter thematisiert wird (etwa „90 Prozent der Verstorbenen waren über 70 Jahre“). Die Rede von der ‚Risikogruppe ältere Menschen‘ scheint dabei oftmals – empirische Analysen stehen noch aus – in eine bestimmte mediale Bildsprache eingebettet zu sein. Diese reicht von gebrechlichen alten Menschen an Rollatoren bis hin zur bloßen Darstellung von Körperteilen wie etwa faltigen Händen oder Körperhinterseiten. Jetzt kommt vielleicht der Einwand: Aber sind nicht auch ältere Menschen in Anbetracht erhöhter Raten für Infektionen, schwere Verläufe und Sterblichkeit eine zentrale Risikogruppe? Und ist es nicht auch zu ihrem Schutz sinnvoll, immer wieder auf ihr erhöhtes Risiko hinzuweisen?

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