Mindeststandards im Digitalen Versorgungs-Gesetz nicht ausreichend

19.07.2019

Die DGVT sieht durchaus Chancen in der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Der Maßstab muss dabei aber allein ein zusätzlicher Nutzen für die Patient*innen sein.

[mehr]

Opfer brauchen langfristige Sicherheit und flächendeckende Angebote - DGVT begrüßt Fortführung des Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich

04.07.2019

Im Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2020 ist eine Fortführung und Aufstockung der Finanzierung des „Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich“ vorgesehen, aus dem Hilfen für Betroffene sexualisierter Gewalt finanziert werden können. Laut einer Information des Bundesfamilienministeriums sind bislang rund 11.500 Anträge eingegangen, die verfügbaren Mittel sollen von 28,4 Mio. Euro im Jahr 2019 auf 45,4 Mio. Euro aufgestockt werden.

[mehr]

DGVT-BV fordert Minister Spahn um Klarstellung: Elektronische Patientenakte (ePA) und der Datenschutz

01.07.2019

Mit einem Schreiben an Minister Spahn hat der DGVT-Berufsverband auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 21. Mai 2019 (Datenschutz wird „nachgeliefert“ - Elektronische Patientenakte soll zunächst mit eingeschränkten Patientenrechten kommen) reagiert, in dem dargelegt wird, dass Versicherte bei der Einführung der ePA im Jahr 2021 zunächst nicht die Möglichkeit hätten auszuwählen, welche persönlichen Informationen eine Ärzt*in, Psychotherapeut*in oder Apotheker*in einsehen darf und welche nicht. Seit Veröffentlichung des Artikels erreichten uns zahlreiche Anfragen von Patient*innen und Behandler*innen, die sich über die Verfügbarkeit sensibler personenbezogener Daten, das Psychotherapeut*innengeheimnis und das unabdingbare Vertrauensverhältnis gerade zwischen Psychotherapeut*in und Patient*in große Sorgen machen.

[mehr]

DGVT-BV fordert Minister Spahn zu Verbesserung der Beratungs- und Behandlungssituation bei Sucht und Drogenkonsum auf

26.06.2019

Anlässlich des Weltdrogentags 2019 (s. Stellungnahme der DGVT vom 26.5.2019) fordert der DGVT-Berufsverband, die notwendigen finanziellen Grundlagen für eine nachhaltige Verbesserung der Beratungs- und Behandlungssituation im Zusammenhang mit Sucht und Drogenkonsum zu schaffen. Hierzu zählen aus unserer Sicht auch eine Klarstellung zur Kostenübernahmepflicht der gesetzlichen Krankenkassen hinsichtlich des Drogenscreenings gemäß § 26 Abs. 2 der Psychotherapie-Richtlinie und Verbesserungen in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung insgesamt.

[mehr]

Psychotherapeuten: Ja zur Reform – Verbesserungsvorschläge werden diskutiert

26.06.2019

Auf einer von einer breiten Allianz psychotherapeutischer Fach- und Berufsverbände getragenen Fachtagung wurden verschiedene noch kritische Aspekte der geplanten Psychotherapeuten-Ausbildungsreform von Expert*innen beleuchtet und von ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeut*innen sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen gemeinsam diskutiert.

Pressemitteilung zur Fachtagung

Vorträge zur Fachtagung

[mehr]

DGVT unterstützt ein Verbot von Konversionstherapien

26.06.2019

Die DGVT begrüßt die Initiative von Gesundheitsminister Spahn, sog. Konversionstherapien zu verbieten.

[mehr]

"Erfolgreiche Suchtberatung gibt es nicht zum Nulltarif" - DGVT warnt anlässlich des Weltdrogentages vor Unterfinanzierung und Therapeut*innen-Mangel

26.06.2019

Anlässlich des Weltdrogentags 2019 warnen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vor den Folgen eines steigenden Cannabiskonsums insbesondere bei Jugendlichen. Die BZgA warnt vor den Folgen: „Die Anstiege des Cannabiskonsums bei jungen Menschen geben Anlass zur Sorge.“ Nahezu jeder zweite junge Mann im Alter zwischen 18 und 25 Jahren hat Cannabis bereits konsumiert. „Gerade für junge Menschen ist der Konsum von Cannabis mit hohen gesundheitlichen Risiken verbunden. Je früher und je häufiger konsumiert wird, desto größer ist das Risiko, an einer Psychose zu erkranken".

[mehr]