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Sachsen

In Sachsen sind seit kurzem zwei Kolleginnen mit der Regionalisierung beschäftigt; Dr. Christine Volke, Leiterin des Regionalinstituts, und Karen Teichmann, selbständige Psychotherapeutin und langjähriges DGVT-Mitglied.


Aufgrund der zahlreichen berufspolitischen Aktionen waren für die Psychologen in Sachsen die letzten sechs Monate mit Treffen und Terminen so überfüllt, daß von weiteren Aktivitäten abgesehen wurde. Es ist geplant, die DGVT-Mitglieder erst nach dem Sommer zu einem ersten Treffen einzuladen, vermutlich September/Oktober.

Inzwischen ist man auf die DGVT durch die zahlreichen berufspolitischen Aktivitäten aufmerksam geworden, und es hat sich eine recht gute Zusammenarbeit mit den anderen Psychotherapeutenverbänden herausgebildet. So wird im Mai wieder die Landeskonferenz, die Vertretung aller Psychotherapeutenverbände zusammen kommen, um über die weitere Vorgehensweise hinsichtlich der Verkammerung zu beraten. Es wird im allgemeinen die Haltung, die auch die DGVT äußerte, vertreten. Bei den psychotherapeutischen Verbänden in Sachsen besteht derzeit Zurückhaltung gegenüber dem Thema Verkammerung. Zum einen ist die Haltung geprägt von Skepsis bezüglich grundsätzlichem Für und Wider zur Einrichtung von Kammern (insbesondere einzelner Landeskammern), zum anderen können durch eine vorsichtige Herangehensweise an dieses Thema Erfahrungen aus anderen Ländern abgewartet und für eigene spätere Vorgehensweisen genutzt werden. Bei Gesprächen in Dresden wird Frau Dr. Volke die DGVT vertreten.

Für Anfragen und Vorschläge stehen die Landessprecherinnen zur Verfügung:

Frau Karen Teichmann, Straße am Park 2, 04209 Leipzig; Tel./Fax: 0341-4226344, E-mail: K.Teichmann@t-online.de

Frau Dr. Christine Volke, Neubühlauer Str. 12, 01324 Dresden; Tel.: 0351-2679999 Fax: 0351-2811727; E-mail: christinevolke(at)aol(dot)com


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