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Bericht der Landesgruppe Brandenburg ("Rosa Beilage" zur VPP 4/2000)

Von: Hans-Jörg Grenda, Susanne Haamann

Die DGVT-Landesgruppe ist als selbständige Gruppe noch recht jung, so dass in den letzten Monaten zunächst der Kontakt zu anderen Verbänden aufgenommen wurde.


Die DGVT hat hier an gemeinsamen Treffen der Psychotherapeutenverbände Brandenburgs teilgenommen, bei denen zuletzt vor allem die desolate Honorarsituation der niedergelassenen Kollegen im Mittelpunkt standen. Weitere Themen waren die KV-Wahlen und die Psychotherapeutenkammer. Hier zeigt sich - ähnlich wie in anderen ostdeutschen Ländern - dass es von Seiten des Ministeriums keine übermäßige Eile gibt, was auch von den Verbänden begrüßt wird. Denn angesichts der zu erwartenden beträchtlichen Kosten der Kammer für das einzelne Mitglied scheint es sinnvoll, zunächst vorhandene Modelle - auch unter dem Blickwinkel einer möglichst wirtschaftlichen Organisationsstruktur - sorgfältig zu prüfen.

Am 9. November fand das erste Regionalgruppentreffen (im DGVT-Ausbildungszentrum Berlin) statt, bei dem es insbesondere um die Information der Mitglieder und die Abstimmung gegenseitiger Interessen ging. Die Beteiligung war leider sehr gering, so dass für die Zukunft nach Möglichkeiten gesucht werden wird, wie eine stärkere Beteiligung erreicht werden kann.


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