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Versicherungsschutz

Bei Ausfall durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit kann sehr schnell die wirtschaftliche Existenz in Gefahr geraten.


Eine entsprechende Versicherung könnte somit sinnvoll sein. Vor dem Einholen von Angeboten sollte man sich genau überlegen, wie hoch jeweils das individuelle Risiko jeweils ist, z. B. bei

  • Krankheit in Bezug auf Verdienstausfall bzw. laufende Praxiskosten ist und somit eine
  • Krankentagegeldversicherung und
  • eine Praxis-Ausfallversicherung

abgeschlossen werden sollte.
Letztere übernimmt die fixen Kosten bei einem Ausfall wegen Unfall oder Krankheit oder auch nach Elementarschäden.
Diese Absicherungsform gibt es auch als Kombination aus Krankentagegeld und Betriebsunterbrechungsversicherung im Bereich der Sachversicherungen in einer Praxis.
Man kann damit annähernd den Praxisumsatz absichern, während die Krankentagegeldversicherung maximal das persönliche Nettoeinkommen absichert. Allerdings ist dabei zu beachten, dass eine Sachversicherung nach einem Schadensfall von der Versicherung auch gekündigt werden kann. Während eine Krankentagegeldversicherung nach Bestehen von 3 Jahren von der Versicherung nicht mehr gekündigt werden kann, besteht bei der Praxis-Unterbrechungs-Versicherung im Schadensfall nach erfolgter Schadensregelung für beide (Versicherungsnehmer und Versicherung) Seiten die Möglichkeit, die Versicherung zu kündigen. Deshalb sollte man auf keinen Fall eine bestehende Krankentagegeldversicherung kündigen.
In dieser Zeitschrift finden Sie eine Beilage von Dr. Rinner & Partner, die eine Praxis-Unterbrechungs-Versicherung anbietet. Durch einen Rahmenvertrag erhalten DGVT-Mitglieder Sondertarife.
Einen weiteren Rahmenvertrag hat die DGVT mit der Gothaer-Versicherung.


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