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Bericht der Landesgruppe Bremen (Rosa Beilage zur VPP 1/2008)


Am 15. und 16. Februar 2008 tagte der Länderrat im Zentrum für schülerbezogene Beratungen in Bremen.

Das Gremium hatte sich viel vorgenommen. Es sollte ein Diskussionspapier zum Führen einer verbandsweiten „Heilpraktikerdebatte“ fertig gestellt sowie zu dem Dokument der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) „Perspektiven 2011“ im Rahmen des Treffens Stellung genommen und strittige Punkte diskutiert werden. Das Perspektiven-Papier befasst sich mit den Herausforderungen der psychotherapeutischen Versorgung in naher Zukunft.

Aus aktuellem Anlass möchte ich alle DGVT-Mitglieder in Bremen ermutigen, sich eine Kandidatur für das Amt der Landessprecherin/des Landessprechers der Landesgruppe Bremen durch den Kopf gehen zu lassen.

Da ich selber diese Aufgabe mehrere Jahre ausgefüllt habe und mich beruflich auf das Ende meiner Arbeitszeit vorbereite, suche ich als Landessprecher und die DGVT als Ihr Fachverband eine Person, die Bremen und die Belange der treuen DGVT-Mitglieder sowohl nach Innen - als Mitglied im Vereinsgremium Länderrat - sowie nach Außen – gegenüber anderen Verbänden und der Landespsychotherapeutenkammer vertritt.

Interessierte können sich bei mir oder in der Geschäftsstelle der DGVT melden. Sie sind gefragt, denn es besteht die Gefahr, dass Bremen in überregionalen Gremien bald nicht mehr vertreten ist.

Am 6. Februar fand ein Treffen der Verbände in Bremen mit der Psychotherapeutenkammer statt. Es ging auch hier um die „Perspektiven 2011“ und die weitere Zusammenarbeit in Bremen.

Peter Hegeler
Kontakt: bremen@dgvt.de 


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