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Konsequenzen der Erhöhung der Mindestquote für PsychotherapeutInnen, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln


Durch die erfreulichen Entwicklungen im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens des GKV-OrgWG und der nun doch beschlossenen Erhöhung der sog. Mindestquote für PsychotherapeutInnen, die ausschließlich Kinder und Jugendliche behandeln, von 10 % auf 20 % ergeben sich laut Schätzung der BPtK ab 2009 etwa 700 neue Vertragsarztsitze. Die gesetzliche Änderung bietet vielen KollegInnen nun die Möglichkeit, im Falle der sog. Entsperrung von Planungsbezirken Anträge auf Zulassung zu stellen.

Wie die Gesetzesänderung konkret umgesetzt wird, welche Auswahlkriterien gelten werden  und was es für niederlassungswillige KollegInnen zu beachten gilt, hat uns in den letzten Wochen bereits auf den DGVT-Mailinglisten intensiv beschäftigt.

Mitglieder, die sich auf entsprechende Zulassungsanträge vorbereiten möchten, können sich gerne auf die Mailinglisten kostenerstattung@dgvt.de eintragen lassen (auf dieser Liste befinden sich Mitglieder ohne KV-Zulassung und Mitglieder, die zum Teil im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens tätig sind). Anmeldungen hierzu können an die DGVT-Bundesgeschäftsstelle gerichtet werden (dgvt@dgvt.de). Ebenso können Mitglieder die Beratung der DGVT-Bundesgeschäftsstelle in Anspruch nehmen (dgvt@dgvt.de).


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