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Bericht der Landesgruppe Niedersachsen (Rosa Beilage zur VPP 1/2009)


Arbeit der Landesgruppe

Die Landesgruppe hat ihre regelmäßigen Treffen fortgesetzt und sich weiter mit verschiedenen berufspolitischen Themen und der Arbeit der Psychotherapeutenkammern beschäftigt. Im Fokus standen dabei weiterhin der Vergleich zwischen den Psychotherapeuten­kammern anderer Länder und der Kammer in Niedersachsen sowie das Thema Praxiskauf.

Auch die Vorbereitungen zu unserem Fortbildungstag „Arbeit der Psychotherapeuten­kammer“, der am 21.2.2009 von 9.30 bis 17.00 Uhr in Hannover (Kassenärztliche Vereinigung, Berliner Allee 20) stattfindet, schritten weiter voran. Alle Mitglieder der DGVT wurden hierzu bereits mit einem Rundschreiben eingeladen.

Heinz Liebeck und Dieter Haberstroh, Kammervertreter der DGVT in der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen, werden ihre bisherige Arbeit und die nach der Wahl 2010 anstehenden Themen darstellen.

Bernd Schäfer, Landessprecher der DGVT-Schleswig-Holstein und Vizepräsident der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein, berichtet darüber, wie es unseren nördlichen Nachbarn gelungen ist, zentrale berufspolitische Positionen der DGVT in der Kammerarbeit umzusetzen und dabei sogar noch die Beiträge zu senken.

Mit den folgenden Themen möchten wir uns auseinandersetzen:

  • Gefahr der Abwertung der Approbation durch Fort- und Weiterbildungscurricula der Kammern (Bernd Schäfer)
  • Chancen der Niederlassung von neu-approbierten KollegInnen: Recht und Moral beim Praxisverkauf, Bedarfsplanung, KJP-Quote, Freigabe von ärztlichen Sitzen, halbe Sitze (Kerstin Burgdorf, Geschäftsstelle der DGVT)

Schließlich wollen wir mit Elementen einer Zukunftswerkstatt Kritikpunkte an der bisherigen Politik der Kammer sammeln und die Utopie einer künftigen idealen Kammer erstellen. Aus diesem Fundus kreativer Ideen unserer Mitglieder werden wir dann im Verlauf des Jahres die Positionen der DGVT-Landesgruppe Niedersachsen für die Kammerwahl 2010 entwickeln.

Der Fortbildungstag soll dazu dienen, dass die TeilnehmerInnen die Politik der Landesgruppe aktiv mit gestalten, damit auch Ihre Vorstellungen, Interessen und Anliegen verstärkt in die Politik der Kammer einfließen können. 

Die Akkreditierung der Veranstaltung wird beantragt.

Mit den besten Wünschen,

Ihre LandesgruppensprecherInnen

Elisabeth Jürgens,      Klaus Ditterich,          Susanne Schöning


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