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Ein Verband ist nur so gut wie seine Mitglieder! - Dank an unsere langjährigen Mitglieder für ihre Verbandstreue


42 Jahre (D)GVT – Etliche Mitglieder der DGVT haben die Entwicklung des Verbandes über die gesamte Zeitspanne mitverfolgt. Ihnen möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich für ihre Treue und kritische Begleitung danken.

Bei der Mitgliederbefragung 2009 wurde die Vielfalt und Breite des Angebots der DGVT als eine Stärke des Verbandes bezeichnet. Die langjährigen Mitglieder unterscheiden sich zwar inhaltlich in ihren Bedürfnissen von den jüngeren Mitgliedergruppen, aber nicht in der Bewertung der Verbandsleistungen. Die Mitglieder verbinden mit der DGVT in erster Linie Qualität, Praxisorientierung, Wissenschaftlichkeit, Schulenoffenheit und Patientenorientierung. Der Aussage „Ich fühle mich wohl in der DGVT“ stimmten 90 % der Befragten zu[1].

Hauptamtliche und Ehrenamtliche möchten weiterhin alles dafür tun, dass diese Aussage auch zukünftig die Mehrheit unserer Mitglieder mittragen kann.

Und wo wir noch besser werden können, freuen wir uns über Kritik, Anregungen und Ihre Rückmeldungen!

Mitglieder, die den Verband bereits seit GVT- oder DBV-Zeiten bzw. seit dem Zusammenschluss der beiden Verbände zur DGVT 1976 begleiten, werden hier stellvertretend namentlich erwähnt:[2]

Christel Achberger, Flintbek;
Robert Anneken, Münster;
Gabriele Anneken-Lockhorn, Osnabrück;
Detlev Bachmann, Kerken;
Reiner Bastine, Heidelberg;
Daniela Beiersdorf, Köln;
Wilfried Belschner, Oldenburg;
Jarg Bergold, Berlin;
Karl Blank, Essen;
Altrud Bode, Braunschweig;
Klaus Borlinghaus, Lengerich;
Ilse Brab, Aachen;
Hildegard Brand, Meisenheim;
Hans-Georg Brustat, Köln;
Gerhard Brückner, Hannover;
Martin Brüggemann, Ahaus;
Manfred Burkart, Bad Soden;
Gerhard Böllner, Sande;
Hartmut Börder-Müllerleile, Bad Homburg;
Peter Callies, Tübingen;
Ute Camphausen, Bamberg;
Friedhelm Chudziak, Donaueschingen;
Michael de Clerque, Mönchengladbach;
Klaus Dehler, Bergisch Gladbach;
Leonhard Dollinger, Puchheim;
Georg Domann, Essen;
Marianne Dressel, Herdecke;
Michael Egeri, Essen;
Dietrich Eilert, Weilrod;
Peter Eisenack, Windach;
Berthold Ekrowski, Münster;
Christof Eschenröder, Bremen;
Jörg Fengler, Alfter;
Peter Fiedler, Heidelberg;
Peter Figge, Aumühle;
Paul Fimpel, Bad Waldsee;
Steffen Fliegel, Münster;
Ulrich Flöttmann-Schubert, Berlin;
Gudrun Friedrich-Freisewinkel, Groß Grönau;
Josef Gladen, Köln;
Jörn Greve, Gilserberg;
Joachim Haigis, Sommerhausen;
Monika Halfmann, Salem;
Renate Hannak-Zeltner, Ditzingen;
Hans-Volker Happel, Frankfurt;
Udo Heimbürger, Rheinbach;
Lothar Held, Salzburg;
Joachim-Martin Hermann, Friedrichsfehn;
Thomas Heyden, Münster;
Gudrun Hilsenbeck, München;
Harald Huber, Mainhardt;
Eckhard E. Hümme, Bad Schwartau;
Hans-Joachim Jung, Ascheberg;
Dieter Kallinke, Heidelberg;
Gudrun Kane, Heidelberg;
Helga Kettler-Nobach, Kornwestheim;
Heiner Keupp, Unterschleißheim;
Hans Werner Kipping, Neuwied;
Kordula Kirchert, Homberg;
Hubert Klein, Duisburg;
Bodo Klemenz, Göttingen;
Wolfgang Koglin, Konstanz;
Sibylle Kraemer, München;
Helga Krauseneck, Bamberg;
Peter Kretschmer, Essen;
Ursula Kronenwerth, Saarbrücken;
Gerhard Kugler, Bensheim;
Armin Kuhr, Dinklar;
Hans-Werner Künsebeck, Hannover;
Marieluise Laderer, Stuttgart;
Heinrich Langenkamp, Wetter;
Dorothee Lappehsen-Lengler, Saarbrücken;
Heinz Liebeck, Dransfeld;
Renate Lipke-Fischer, Großkarlbach;
Ute Loose-Bindhardt, München;
Rainer Lutz, Ebsdorfergrund;
Franz-Josef Löhr, Bielefeld;
Helga Mehl-Mahintorabi, Leonberg;
Frieder Morgenstern, Blomberg;
Eberhard M. Musial, Recklinghausen;
Gudrun Müllerleile, Bad Homburg;
Wolfgang Neumann, Bielefeld;
Urban Niehues, Neu-Ulm;
Werner Nobach, Kornwestheim;
Rainer Obliers, Köln;
Ursula Pelzer-Bohr, Düsseldorf;
Jörg Petry, Bielefeld;
Roland Pfahler, Regensburg;
Dieter Rausch, Bielefeld;
Günter Rietbrock, Bochum;
Wolfgang Roth, Trier;
Bernhard Röhrle, Sickenhausen;
Michael Sadre-Chirazi-Stark, Hamburg;
Ortrud Sans-Fuhrmann, Dielheim-Balzfeld;
Michael Schalkhaußer, München;
Richard Schaller, Mühlacker;
Petra Schierstaedt, Chieming;
Peter Schlottke, Tübingen;
Lothar Schmidt, Saarbrücken;
Ralf Schneider, Frechen;
Bernhard Scholten, Landau;
Antje Scholtz, Niederstetten;
Franz-Christian Schubert, Mönchengladbach;
Dietmar Schulte, Schwerte;
Gabriele Schulte-Bahrenberg, Essen;
Michael Schulz, Koblenz;
Christa Schulze, Marburg;
Hans-Bertold Schulze, Lippstadt;
Wolfgang Schädrich, Berlin;
Herbert Selg, Bamberg;
Bernd Sieland, Lüneburg;
Harald Skorepa, Berlin;
Gert Sommer, Marburg;
Renate Standop, Osnabrück;
Joachim Stuckenschmidt, Düsseldorf;
Klaus-Gunther Sturhahn, Berlin;
Maren Thiesen-Hutter, Königsbrunn;
Josef Thümmel, Koblenz;
Hilde Trapmann, Bergheim;
Ada van der Auwera, Enkenbach-Alsenborn;
Michael Verhülsdonk, Kassel;
Irmgard Vogt, Frankfurt;
Dorothea von Engelhardt, Bad Münder;
Hans Michael Walleczek, Bad Wildbad;

Reinhard Wegner, Bergisch Gladbach;
Jochen Windheuser, Osnabrück;
Dirk Zimmer, Tübingen;
Ursula Zingeler, Bielefeld

Beispielhaft möchten wir einige Äußerungen unserer Mitglieder zu ihrer eigenen Entwicklung im Zusammenhang mit den Anfängen der VT und DGVT nachfolgend veröffentlichen:

Heiner Keupp:                  
Bis 2008 Hochschullehrer für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München; z. Zt. Gastprofessuren an der Universität Bozen und der Universität Innsbruck. In der DGVT an der Entwicklung der gesundheitspolitischen und gemeindepsychologischen Programmatik beteiligt. Autor vieler Beiträge in der VPP und Autor im DGVT-Verlag. Zuletzt Vorsitzender der Kommission zur Erstellung des 13. Kinder- und Jugendberichts der Bundesregierung zur Gesundheitsförderung und Prävention.

Christa Schulze:               
1967 Diplom in Psychologie in Göttingen. Die ersten VT-Falldarstellungen von Eysenck und amerikanische Literatur über perantes und Klassisches Konditionieren im psychotherapeutischen Einsatz haben mich elektrisiert. Dazu kam ein Stipendium 1967/68 in UCLA (University of California, Los Angeles), wobei ich Lovas und andere klinische Psychologen bei ihren ersten Forschungen in VT erleben konnte. Zurück in Deutschland war die Begeisterung der jungen klinischen Psychologen für die VT groß. Wir gründeten Kollegiale VT-Supervisiongruppen und bildeten uns aus. Es war eine begeisterte Zeit des Aufbruchs …

Ada van der Auwera:        
Ich bin seit 18.02.2000 als Kinder- und Jugendlichen­psychotherapeutin approbiert. Meine VT-Ausbilder waren Dr. Florin und Prof. Tunner. Seit dem 1. Juli 2009 bin ich berentet.

Ich habe mein Arbeitsleben an der Erziehungs-Ehe-Lebensberatungsstelle des Diak. Werkes in Kaiserslautern verbracht. Seit meiner Berentung arbeite ich im Kostenerstattungsverfahren mit Kindern und Jugendlichen. Die Kassenzulassung werde ich jetzt beantragen.

Und mein Beruf macht mir immer noch sehr viel Spaß! Würde ansonsten nicht mehr arbeiten.


[1] Die Ergebnisse der Mitgliederbefragung 2009 durch Anja Dresenkamp und Katja Kühlmeyer können Sie in der VPP 1/2010 ab Seite 213 ff nachlesen.

 

[2] Es wurden nur diejenigen Mitglieder aufgeführt, die der Veröffentlichung nicht widersprochen haben und deren Beitrittsdatum uns bekannt war.

 


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