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Ausgebuchte Therapeuten sollen Erstgespräche anbieten

Vorstoß der KV Rheinland-Pfalz sorgte für reichlich Wirbel


Auch ausgebuchte PsychotherapeutInnen sollen anfragenden PatientInnen kurzfristig eine probatorische Sitzung anbieten, um dadurch zu verhindern, dass die Hilfesuchenden auf KollegInnen ausweichen, die im Rahmen der Kostenerstattung arbeiten. Das ist eine Idee der KV Rheinland-Pfalz, den Mangel an Therapieplätzen zu verwalten. „Beinahe ein Aufruf zur Vertuschung“, meint der DGVT-Berufsverband Psychosoziale Berufe dazu.

Mit einer entsprechenden Stellungnahme hat sich DGVT-BV an die Politik gewandt und mit einer Pressemitteilung die (Medien-) Öffentlichkeit auf den Mangel an Behandlungsplätzen in der ambulanten Psychotherapie aufmerksam gemacht. Auch die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz protestierte öffentlich.

Die Thematik rief ein großes Medienecho hervor (siehe dazu die Dokumentation auf unserer Homepage www.dgvt-bv.de)

Im Folgenden drucken wir den Brief der KV Rheinland-Pfalz an die niedergelassenen Kolleginnen ab sowie unsere Stellungnahme und die Presseerklärung der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz.

Wie mit Anfragen umzugehen ist ... Schreiben der KV Rheinland-Pfalz

Beinahe ein Aufruf zur Vertuschung! Stellungnahme des DGVT-BV

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