< vorheriger Artikel

Rechenschaftsbericht der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie für das Jahr 2014


Die Aktiven der Fachgruppe trafen sich am 24.01.2014 in Hannover zu einer eintägigen Tagung zum Austausch über die Aktivitäten der einzelnen Arbeitsgruppen innerhalb der Fachgruppe und zur Diskussion über die Veränderungen im Bereich der Psychotherapieausbildung. Außerdem wurde die psychosoziale Versorgung minderjähriger Flüchtlinge diskutiert. Zu diesem Zweck besuchte Frau Loos vom Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e. V. die Fachgruppe.

Die „Arbeitsgruppe Fachzeitschrift“ der Zeitschrift: „Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen“ veröffentlicht zwei Exemplare pro Jahr und erhält für die Inhalte viel positive Rückmeldung. Allerdings ist die Akquise geeigneter Beiträge weiterhin schwierig. In diesem Jahr erscheint ein Heft zum 10jährigen Jubiläum (die Zeitschrift gibt es jetzt seit 10 Jahren) mit Beiträgen „Aus der Praxis für die Praxis“ heraus. Es soll zukünftig versucht werden, mit Unterstützung des Verlags und direkten Kontakten zu Hochschulprofessoren, Beiträge zu bekommen,

Im letzten Jahr fand kein Treffen der „Arbeitsgruppe Jugendhilfe“ statt. Sie werden sich erst wieder treffen, wenn es Interessenten und Themen gibt.

Die AG Fortbildung organisierte gemeinsam mit dem DGVT-Ausbildungszentrum für Psychologische Psychotherapie und Kinder und Jugendlichenpsychotherapie in Krefeld, der Aus- und Weiterbildungskommission und der Geschäftsstelle in Tübingen die DGVT- Praxistage der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit dem Thema: „Let´s talk about sex! Sexualität und Körper in der Psychotherapie  mit Kindern und Jugendlichen“. Die nächsten Praxistage werden am 07.11. und 08.11.2015 in Hannover stattfinden. Das Thema ist: „Denkste – Zur Bedeutung von Kognition für die KiJu-Psychotherapie“.

Birgit Wich-Knoten vertritt die Fachgruppe weiterhin in der Kongressplanungsgruppe und hat für den Kongress in Berlin im März 2016 das Symposium- und Workshopangebot mit interessanten Beiträgen für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im Blick. Außerdem ist sie jetzt Kammerdelegierte in der Psychotherapeutenkammer in NRW.

Claudia Ruff ist in der DGVT die Ansprechpartnerin für das „Zentrale ADHS-Netzwerk“.

Michael Borg-Laufs vertritt weiterhin die DGVT hinsichtlich der Fragen zur Überarbeitung des Psychotherapeutengesetzes, u.a. in der AZA-KJP, die im laufenden Jahr einmal tagte.

Das nächste Treffen der Aktiven ist aktuell in Planung und wird über die Mailingliste ‚KJPaktiv‘ organisiert.

Für die Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie:
Rita Dittrich und Katrin Helmke-Ruß, Sprecherinnen der Fachgruppe


Zurück