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Hürden weiter erhöht. Bundesregierung ignoriert Probleme in der Versorgung psychisch kranker Geflüchteter - Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktioin "Die Linke" im Bundestag

Die Bundesregierung sieht keinerlei Verbesserungsbedarf bei der psychischen Versorgung Geflüchteter. Die entsprechenden Fragen und Hinweise in der Kleinen Anfrage der Linken wurden mit dem Hinweis auf die Zuständigkeit der Länder abgetan. Damit setzt sich fort, was die DGVT bereits seit dem Jahr 2014 wiederholt in zahlreichen Stellungnahmen, Presseinformationen und Anschreiben an politisch Verantwortlich kritisiert hat: Statt niedrigschwellige bundeseinheitliche Angebote zu schaffen, die sich an der Psychotherapie-Richtlinie orientieren, und diese verlässlich zu finanzieren, werden Verantwortlichkeiten hin und her geschoben.


Die Stellungnahme finden Sie hier.

Die Antwort der Bundesregierung auf die DGVT-Stellungnahme ist hier nachzulesen.


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