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Interview zum Thema „Häusliche Gewalt“

In diesem Interview sprechen Irmgard Vogt und Monika Bormann über Handlungsansätze in Psychotherapie und psychosozialer Beratung im Fall von Gewalterfahrungen bei Patient*innen. Sie sind zusammen mit Ute Sonntag die Herausgeberinnen des Themenschwerpunkts „Häusliche Gewalt“ in der aktuellen Ausgabe der VPP. In dem Interview steht unter anderem die Frage im Mittelpunkt, wann und wie das Thema Gewalt in der Beratung/Therapie angesprochen werden soll und welche Empfehlungen es für den Umgang damit gibt. Das Interview führen Eline Rimane und Yasmin Uyar. Stellvertretend für viele andere Studierende in psychosozialen Fachgebieten, Psychotherapeut*innen in Ausbildung und Jung-Approbierte sehen sie sich mit Fragen zu diesem Thema gerade zu Beginn ihrer Berufstätigkeit konfrontiert.

 

 


Die VPP ist die DGVT-Verbandszeitschrift mit dem Titel Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis, die alle DGVT-Mitglieder vier Mal jährlich erhalten. Die aktuelle Ausgabe erscheint Mitte Februar und hat den Themenschwerpunkt: „HÄUSLICHE GEWALT UND FOLGERUNGEN FÜR DIE PSYCHOTHERAPIE UND DIE PSYCHOSOZIALE BERATUNG“ herausgegeben von Monika Bormann, Ute Sonntag & Irmgard Vogt. Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier.

Die Idee für das Interview ist innerhalb der DGVT-Fachgruppe Frauen entstanden, um insbesondere die Studierenden und PiA der DGVT auf das wichtige Thema aufmerksam zu machen und darüber zu informieren. Zudem wird darauf hingewiesen, dass das Thema „Häusliche Gewalt“ als Schwerpunktthema in der VPP 1/22 aufgegriffen wurde. 

 

Neben diesem Thema arbeitet die Fachgruppe daran, dass weitere Themen wie unter anderem Körperwissen / Sexualität oder die Vielfalt der Identitäten besprochen und aufbereitet werden. Sie sollen mehr Berücksichtigung in der Aus- und Weiterbildung finden. 

Interessierte sind herzlich eingeladen, an den Treffen teilzunehmen. Hierzu nehmen Sie Kontakt zur Geschäftsstelle auf unter dgvt(at)dgvt(dot)de. Informationen über alle Fachgruppen der DGVT finden Sie hier.  

 

Interviewt wurden:

Dr. Irmgard Vogt

Diplom-Psychologin, Dr. phil., PD., Professorin im Ruhestand an der Frankfurt University of Applied Sciences, Mitglied der DGVT-Fachgruppe Frauen und der Fachgruppe Psychosoziale Versorgung. Zusammen mit Monika Bormann und Ute Sonntag Herausgeberin des Schwerpunktthemas „Häusliche Gewalt“ in der VPP 1/22 (Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis).

Monika Bormann

Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin VT, Traumatherapeutin EMDR und EPT, unabhängige Ansprechperson im Bistum Essen für Menschen, die durch kirchliche Mitarbeiter*innen sexuell missbraucht wurden, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der DGVT, Mitglied der DGVT-Fachgruppe Psychosoziale Versorgung, Zusammen mit Irmgard Vogt und Ute Sonntag Herausgeberin des Schwerpunktthemas „Häusliche Gewalt“ in der VPP 1/22 (Verhaltenstherapie & Psychosoziale Praxis).

 

Die Fragen stellten: 

Eline Rimane

Psychotherapeutin in Ausbildung, Sprecherin der DGVT PiA-AG.

Yasmin Uyar

Psychologie-Studentin und Mitglied der DGVT-Fachgruppe Frauen.

 

 


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