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Protokoll des Treffens der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der DGVT am 25.05. 02 in Castrop-Rauxel


TOP 1

Fallintervision

TOP 2

Fragebogen Kompetenznetzwerk: Michael arbeitet die Veränderungsvorschläge der TeilnehmerInnen und schickt den Fragebogen an Otmar.
Wer verwaltet die Daten des Fragebogens? Geplant ist, dass die Geschäftsstelle die Daten erfasst und die Infos an Michael und Rita weitergeleitet werden.
In diesem Zusammenhang klärt Michael mit Waltraud, ob die Regionalisierungsbeauftragte auch wieder Ansprechpartnerin für die Fachgruppe KiJu ist.

TOP 3

Der Kongress in Berlin war mittelmäßig bis schlecht besucht (ca. 700 TN). Die Fachtagung: Allgemeine Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie war mit 60-100 TN gut besucht.
Claudia Ruff, Ausbildungsteilnehmerin in Krefeld, schreibt für die nächste VPP einen Bericht über die Fachtagung.
In der Reflexion der Fachtagung entsteht unter den TN eine Diskussion über die unterschiedlichen Methoden der einzelnen Therapierichtungen und den Eindruck einer - vermeintlichen allgemeinen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie.

TOP 4

Neues aus der Psychotherapeutenkammer: Michael und Veronika berichten, dass der Ausschuss der KJP am Samstag, 01.06.02 zum ersten Mal (konstituierende Sitzung) tagt und über das Bemühen der KiJu -Vertreter, die Interessen der KiJu-Therapeuten und der Kinder- und Jugendlichen zu verdeutlichen.

TOP 5

Verschiedenes:
Gerd Per war gestern zu einem KiJu Regionaltreffen in Hamburg. Carsten Schmidt richtet wahrscheinlich ein Ausbildungsinstitut der DGVT ein.

Workshop-Tagung in Krefeld: Es konnten interessante Referenten verpflichtet werden.
Das nächste Landesgruppentreffen NRW findet am Samstag, 02.11.02, zum Ende der Krefelder Workshop-Tagung statt. Veronika wird gebeten, einen TOP für die Fachgruppe KiJu einzuplanen. Die Landesgruppe wird auf der Workshop-Tagung mit einem Infostand vertreten sein.

Haushaltsplan: der Fachgruppe stehen 4.100,00 Euro zur Verfügung. Bisher wurden 1.400,00 Euro ausgegeben.

Sozialpädiatrievereinbarung/ Sozialpsychiatrievereinbarung: Dipl.- Psych. Joachim Lausch aus Göttingen bittet die Fachgruppe KiJu zu diesem Thema um eine Stellungsnahme. Michael nimmt Kontakt zu ihm auf und lädt ihn zu einen Treffen der Fachgruppe ein mit der Bitte, die TN über den aktuellen Stand der Vereinbarungen zu informieren. Michael will mit Joachim Lausch überlegen, ob sein Artikel in der nächsten VPP veröffentlicht werden kann.


Die Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe sandte ihre Stellungsnahme zum Weißbuch der Europäischen Kommission "Neuer Schwung für die Jugend Europas" an die DGVT und bat um Beachtung/ Veröffentlichung. Dies ist hiermit geschehen. Weitere Infos sind zu erhalten unter http://www.agi.de, bestellung(at)agi(dot)de und stefanie.reichartz(at)agi(dot)de (Stefanie Reichartz, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit).

Ethische Belange: Veronika wird im Berufsordnungsausschuss Ethik die KiJu relevanten Themen vertreten. Er wird wichtig sein, innerhalb der Fachgruppe aktuelle Themen zu diskutieren und diese ggf. zu veröffentlichen

Babyklappe/ Anonyme Geburt
Die TN sind sich einig, dass jedes Kind ein Recht auf seine Herkunft hat und die Anonyme Geburt (in einem versiegelten Brief liege für das Kind der Name der Mutter und des Vaters bereit) der Babyklappe auf jeden Fall vorzuziehen ist.


Öffentlichkeitsarbeit in der DGVT
: Martina Georg ist für diesen Bereich in der DGVT zuständig. Auch für die Fachgruppe KiJu muss diskutiert werden, wie sie pressewirksamer auftreten kann.

Expertise zu Fragen der Situation der Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeuten
Michael erarbeitet eine Erklärung dazu.


TOP 6
Struktur der Fachgruppe
Wurde verschoben.

Protokollantin: Rita Dittrich


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