Stellungnahmen 2021

Neuer Vorstand und neues Ehrenmitglied

11.06.2021

Wenige Tage nachdem die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie ihr 10.000. Mitglied begrüßen konnte, wurde die langjährige Geschäftsführerin Waltraud Deubert aus Tübingen zum Ehrenmitglied ernannt. Nach ihrer Online-Mitgliederversammlung haben die DGVT und ihr Berufsverband DGVT-BV auch wieder einen vollständig besetzten geschäftsführenden Vorstand.

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PRESSEMITTEILUNG: Keine Rationierung ambulanter Richtlinienpsychotherapie! Psychotherapeut*innen fordern Streichung des GVWG-Änderungsantrags 49

18.05.2021

Berlin, 18. Mai 2021 – Gegen jede Rationierung von Leistungen ambulanter Richtlinienpsychotherapie spricht sich ein breites Bündnis psychotherapeutischer Verbände aus. Anlass ist der Änderungsantrag 49 zum Gesundheitsversorgungs-Weiterentwicklungsgesetz (GVWG), demzufolge der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) prüfen solle, wie die psychotherapeutische Versorgung „schweregradorientiert und bedarfsgerecht“ sichergestellt werden könne.

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Corona befördert ungleiche Verhältnisse - Stellungnahme der DGVT

10.05.2021

Die Pandemie macht die soziale Spaltung der Gesellschaft nicht nur sichtbarer, sondern vertieft sie noch. Das müsste nicht so sein. Eine Pandemie hat enorme Auswirkungen auf viele gesellschaftliche Bereiche. Wie sich deren Folgen auf bestimmte Bevölkerungsgruppen auswirken, ist aber nicht naturgegeben. Sie hängt ganz wesentlich davon ab, wie die Ressourcen für den Umgang mit den Pandemiefolgen verteilt sind.

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Der 31. DGVT-Kongress in Zeiten der Pandemie

28.04.2021

Pressemeldung der DGVT und des DGVT-Berufsverband

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Appell: Jetzt handeln: Personal im Gesundheitswesen vor Burnout!

28.04.2021

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin appelliert an die für die Pandemie relevanten Entscheidungsträger*innen aus Politik und Gesellschaft.

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Psychotherapie-Qualität: Statistische Erfassung schwierig

28.04.2021

Psychotherapeut*innen sehen GVWG-Richtlinie zu Praxis-Ranking kritisch

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DGVT kritisiert geplante Grundgesetzänderung zu Kinderrechten als unzureichend

27.01.2021

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e.V. und ihre Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie halten den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf zur Verankerung der Rechte von Kindern im Grundgesetz für unzureichend. Um den Grundgedanken und Zielen der UN-Kinderrechtskonvention gerecht zu werden, wäre eine stärkere Formulierung des Grundgesetzartikels notwendig.

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