Externe Forschungsprojekte, Petitionen, Umfragen

 

Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Projekte sind ausschließlich die Studienbetreiber*innen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Umfragen bzw. Studien teilnehmen:

  • Probanden zur Emotionsregulationsstudie gesucht (Stand: 17.06.2022)

    Im Rahmen einer Studie am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg werden Personen gesucht, die in Kürze eine ambulante Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung abschließen werden bzw. vor Kurzem (max. 2 Wochen) eine ambulante Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung abgeschlossen haben.

    Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, wie sich psychische Gesundheit und Emotionsregulation nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung entwickeln. Die Studie beinhaltet neun Messzeitpunkte im Abstand von jeweils drei Monaten. Jeder Messzeitpunkt umfasst die Beantwortung von Onlinefragebögen sowie die Bearbeitung einer App. Die App wird die Teilnehmer dabei jeweils über einen Zeitraum von einer Woche fünfmal pro Tag dazu auffordern, Angaben zu ihren Gefühlen und zum Umgang mit diesen Gefühlen zu machen.

    Kontakt: Bei Fragen zur Studie können Sie uns sehr gerne telefonisch (0178 3165305) oder per E-Mail (gefuehlsstudie(at)psychologie.uni-heidelberg(dot)de) kontaktieren.

  • Contemplative Practices in Psychotherapy: Anwendung zur Selbstfürsorge und im therapeutischen Setting (Stand: 13.06.2022)
    (Online; Dauer: max. 30 Minuten; Teilnahme bis ca. Anfang September 2022 (Verlängerung nicht ausgeschlossen)
    Kontakt: copit(at)posteo(dot)eu (Medizinisches Institut des Universitätsklinikums Heidelberg)
    Link zur Studie finden Sie hier.
  • Extremistische Einstellung bei Patient:innen – Anonyme Online-Studie zu Häufigkeiten, Kontextfaktoren und Handlungsbedarfen
    (Online; Dauer: je nach Erfahrungen mit entsprechenden Patient:innen 5-30 Minuten; Teilnahme bis Juni/Juli 2022)
    Kontakt: Bei Fragen ist Dr. Thea Rau unter thea.rau(at)uniklinik-ulm(dot)de oder 0731/50061724 für Sie zu erreichen.
    Link zur Studie finden Sie hier.
  • Emotionsregulation und Psychopathologie nach kognitiver Verhaltenstherapie zur Behandlung depressiver Störungen: Eine longitudinale Studie
    (Online; Dauer ca 30 Minuten; Zeitlimit: Studienende zurzeit noch nicht absehbar)
    Kontakt: M.Sc. Verena Zimmermann; verena.zimmermann(at)psychologie.uni-heidelberg(dot)de, Universität Heidelberg, Arbeitseinheit für Klinische Psychologie und Psychotherapie.
    Bei Interesse an einer Teilnahme oder an weiteren Informationen zur Studie können Sie uns sehr gerne telefonisch (0178 3165305) oder per E-Mail (gefuehlsstudie(at)psychologie.uni-heidelberg(dot)de) kontaktieren.
    Link zur Studie finden Sie hier.
  • Die Einstellung von Psychotherapeut*innen zu Online-Therapie
    (Online; Dauer ca. 20 bis 30 Minuten)
    Kontakt: Johannes Meixner, Johannes. Meixner (at)mhb-fontane(dot)de, Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB)
    Lind zur Studie finden Sie hier.
  • Einladung zur Teilnahme an einer Online-Befragung des Unabhängigen Beauftragten und des Universitätsklinikums Ulm zu belastenden Erfahrungen in Kindheit und Jugend (im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung des „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“)
    (Online; Dauer ca. 10 Minuten; Die Befragung richtet sich an Personen, die sexuellen Missbrauch in Kindheit oder Jugend erfahren haben)
    Kontakt: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs; Dr. Manuela Stötzel, Leiterin „Arbeitsstab des UBSKM“, manuela.stoetzel@ubskm.bund.de
    Link zur Studie finden Sie hier.
  • Einladung zur Teilnahme an der ImPuls-Studie: Starke Psyche durch Motivation und Bewegung!
    (in Präsenz; Dauer: 6 Monate; die Studie richtet sich an psychisch erkrankte Menschen, die bei der AOK Baden-Württemberg oder Techniker Krankenkasse versichert und zwischen 18 und 65 Jahre alt, bisher wenig oder gar nicht sportlich aktiv sind und an einer der folgenden psychischen Erkrankungen leiden: Depression, Agoraphobie, Panikstörung, Posttraumatische Belastungsstörung, nicht organische Insomnien)
    Kontakt: info(at)impuls.uni-tuebingen(dot)de oder 07071-5399700
    Link zur Studie finden Sie hier
  • Psychologische und pädagogisch-psychologische Beratungsangebote in Zeiten von Covid-19: Welche Effekte haben Pandemie und Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung auf Nachfrage, Angebot und Durchführung?
    (Online; Dauer ca. 15 bis 20 Minuten)
    Kontakt: Institut für Psychologie der Technischen Universität Chemnitz, Sarah Baldauf (sarah.baldauf@s2020.tu-chemnitz.de)
    Link zur Studie finden Sie hier.


Online-Petitionen

Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Petitionen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Petitionen sind ausschließlich die entsprechenden Institutionen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Petitionen teilnehmen:

  • #FamilienGehörenZusammen
    So heißt der Aufruf von PRO ASYL, der inzwischen von elf (Ober-) Bürgermeister*innen unterschiedlicher Parteien und mehr als 220 zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützt wird. Auch die DGVT ist Unterzeichnerin.
    Nach wie vor fordert PRO ASYL  für den Familiennachzug von Geflüchteten, die Art der Bearbeitung der Anträge im Auswärtigen Amt zu ändern: digitale Antragstellung im Ausland, Bearbeitung dann im Inland. Zudem müssen die Gesetze geändert werden: Alle Geflüchteten – ob subsidiär geschützt oder nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt – müssen das Recht auf Familiennachzug haben, ohne eine Kontingent-Regelung.
    Weitere Informationen finden Sie hier.
  • Unterschriftenaktion zum Geburtshilfegipfel
    Die Kultur der Geburtshilfe in Deutschland muss von der Versorgung in der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres neu gedacht werden: Maßnahmen zur Sicherung langfristiger Gesundheit, für ein respektvolles und gewaltfreies Miteinander rund um die Geburt müssen strukturell verankert werden.
    Der Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) und Runder Tisch Elternwerden haben ein Strategiepapier dazu entwickelt und begonnen, dieses Strategiepapier zur Neuausrichtung der Geburtshilfe in Deutschland in den Bundestagswahlkampf einzubringen.
    Möchten Sie das Strategiepapier (s. Anlage) mitzeichnen? Dann schreiben Sie eine E-Mail an buero(at)akf-info(dot)de.
    Die Liste der mitzeichnenden Organisationen und Privatpersonen wird fortlaufend ergänzt.
    Weitere Informationen finden Sie hier.