Aktuelle externe Forschungsprojekte

Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Projekte sind ausschließlich die Studienbetreiber*innen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Umfragen bzw. Studien teilnehmen:

  • Studie zu Therapieabbrüchen im ambulanten Setting aus Sicht von Psychotherapeut*innen
    (Online; Dauer ca. 15-20 Minuten; Teilnahme bis 15.07.2020 möglich)
    Für Informationen und Teilnahme nutzen Sie bitte folgenden Link.
    Kontakt: Lena Köcher, Arbeitsgruppe der Klinischen Psychologie an der Philipps-Universität Marburg und am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences
  • Programm „8 Leben – Erfahrungsberichte und Wissenswertes zum Thema Suizid“
    (Online; Dauer: 1,5 bis 5 Stunden)
    Ziel des Programms ist es, das Wissen über Suizidalität zu erhöhen, Stigmatisierung zu verringern und Suiziden vorzubeugen. Es enthält neben Informationen zum Thema auch Video-Erfahrungsberichte von Betroffenen, die selbst in der Vergangenheit suizidal waren und von Personen, die jemanden durch Suizid verloren haben sowie Informationen zu verschiedenen Strategien zum Umgang mit Suizidalität oder einem Suizid.
    Weitere Informationen finden Sie hier.
    Kontakt: Sarah Liebherz und Mareike Dreier, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

  • Einladung zur Teilnahme an einer Online-Befragung des Unabhängigen Beauftragten und des Universitätsklinikums Ulm zu belastenden Erfahrungen in Kindheit und Jugend (im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung des „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“)
    (Online; Dauer ca. 10 Minuten; Die Befragung richtet sich an Personen, die sexuellen Missbrauch in Kindheit oder Jugend erfahren haben)
    Zur Online-Befragung geht es hier.
    Kontakt: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs; Dr. Manuela Stötzel, Leiterin „Arbeitsstab des UBSKM“, manuela.stoetzel(at)ubskm.bund(dot)de

  • Studie: Psychosoziale Folgen der Corona-Pandemie
    (Online, Dauer: 15 Minuten)
    Die Befragung bezieht sich auf die psychosozialen Folgen der Corona-Pandemie. Die öffentlichen Maßnahmen, welche als Reaktion auf den Ausbruch der Pandemie erlassen wurden, haben auf große Teile der Gesellschaft sehr starke Auswirkungen. Beschränkungen, wie die Einschränkung von Sozialkontakten (soziale Distanzierung), die Schließungen von öffentlichen Einrichtungen (z.B. Kindergärten und Schulen) sowie die Reduktion oder Einstellung von Handel und Industrie (Shutdown) betreffen Individuen auf sehr unterschiedlicher Ebene. Im Rahmen dieser Studie wird erörtert, inwiefern sich diese Maßnahmen auf die psychosoziale Situation von Menschen auswirken.
    Zur Studie geht es hier.
    Kontakt: coronastudie(at)katho-nrw(dot)de (Prof. Dr. Daniel Deimel)

  • Studie: Was denken Sie über die Anwendung von Serious Games (= interaktive Computerspiele, die kognitive Lernprozesse oder Verhaltensweisen trainieren) in der Psychotherapie?
    Sie können an der Befragung teilnehmen, wenn Sie als PsychotherapeutIn (in Ausbildung) in Deutschland arbeiten.
    (Online; Dauer: 10-15 Min.; Teilnahme bis 31.07.2020 möglich)
    Zur Studie geht es hier.
    Selbst wenn Sie Serious Games noch nicht im Rahmen einer Psychotherapie genutzt haben, sind Ihre Meinungen wichtig und wir möchten diese von Ihnen erfahren. Wir werden Ihnen zwei Serious Games exemplarisch in der Befragung vorstellen, damit Sie eine bessere Vorstellung von ihrer Funktionsweise haben. Serious Games inkludieren kognitiv-behaviorale Elemente, weswegen ein Einsatz von Serious Games besonders für verhaltenstherapeutische Maßnahmen prädestiniert sind.
    Kontakt: eichenberg(at)sfu.ac(dot)at (Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg)

  • Studie: Was denken Sie über die Berufsgruppe der JournalistInnen hinsichtlich der Darstellung und Stigmatisierung von psychischen Krankheiten?
    (Online; Dauer: 5 Min.; Teilnahme bis 31.07.2020 möglich) )
    Sie können an der Befragung teilnehmen, wenn Sie als approbierte/r PsychotherapeutIn in Deutschland arbeiten.
    Um die Umfrage zu starten, klicken Sie bitte hier.
    Kontakt: eichenberg(at)sfu.ac(dot)at (Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg)

  • Studie zur Akzeptanz von E-Health bei Psychotherapeut*innen in Ausbildung
    (Online; Dauer: 20 - 30 Minuten)
    Im Rahmen zweier Masterarbeiten zum Thema "Akzeptanz von E-Health bei Psychotherapeut*innen in Ausbildung" der Universität Zürich (Lehrstuhl: Klinische Psychologie mit Schwerpunkt Psychotherapieforschung) wird die allgemeine Einstellung gegenüber unterschiedlichen Arten von E-Mental-Health-Technologien untersucht. Als Stichprobe wurden spezifisch Psychotherapeut*innen in Ausbildung ausgesucht, da diese die Zukunft der psychotherapeutischen Versorgung darstellen.

    Zur Studie geht es hier
    Kontakt: robert.staeck(at)uzh(dot)ch oder stefan.albisser(at)uzh(dot)ch

Online-Petitionen

Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Petitionen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Petitionen sind ausschließlich die entsprechenden Institutionen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Petitionen teilnehmen:

  • Change.org: Corona (COVID-19)-Impfstoffe und Medikamente für alle erhältlich machen!
    Die Bundesregierung wird aufgefordert, dass der Zugang zu den Ergebnissen und Produkten öffentlich finanzierter Forschung für alle Betroffenen weltweit gewährleistet ist; dass offene und nicht-exklusive Lizenzen zur Voraussetzung für die Vergabe von staatlichen Fördergeldern für COVID-19-Forschung werden, z.B. durch die Verwendung von sog. "Global Access Licensing"; dass Lizenzvereinbarungen für alle mit öffentlichen Mitteln entwickelten Technologien klare und durchsetzbare Anforderungen für eine faire und erschwingliche Preisgestaltung enthalten.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Petition: Mehr wert als ein „Danke“
    Viele Pflegekräfte, Sozialarbeiter*innen, Heilpädagogen*innen, Heilerziehungspfleger*innen und andere Berufsgruppen im Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen sind für diejenigen da, die durch die Corona-Pandemie besonders betroffen und bedroht sind. So großartig die Leistung ist, die sie erbringen, so schwierig sind leider oft die Rahmenbedingungen im jeweiligen Arbeitsfeld. Viele Bereiche sind unterfinanziert und personell unterbesetzt.
    Damit muss Schluss sein!

    Soziale Arbeit und das Arbeiten im Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen sind Grundpfeiler für das gesellschaftliche Zusammenleben. Teilhabe, Inklusion, Solidarität und Gesundheit sind Werte, die im Grundgesetz verankert und nicht verhandelbar sind. Am Einsatz für diese Werte müssen Politiker*innen und ihre Programme gemessen werden.
    Weitere Informatinen finden Sie hier.