Aktuelle externe Forschungsprojekte

Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Projekte sind ausschließlich die Studienbetreiber*innen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Umfragen bzw. Studien teilnehmen:

  • Einladung zur Teilnahme an der Deutschlandweiten Umfrage von Therapeut*innen zur Diagnostik und Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen bei Jugendlichen
    (Online; Dauer ca. 25 Minunten). Teilnahme an der Studie bis ca. 31. Juli 2021 möglich.
    Zur Online-Befragung geht es hier.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Buerger_A(at)ukw(dot)de; Scheiner_C3(at)ukw(dot)de; KJ_Office(at)ukw(dot)de. Bei der Umfrage handelt es sich um ein Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Psychologie I an der Universität Würzburg (Professor Dr. Paul Pauli) mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Würzburg (Professor Dr. Marcel Romanos und Dr. Arne Bürger).
  • Einladung zur Teilnahme an der APPS Studie 2020
    (Online; Dauer ca. 15 - 20 Minuten; die Befragung richtet sich an alle approbierten Psychologischen Psychotherapeut*innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen sowie Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA), die in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung (Kassen-/Privatpraxis, Instituts-/Ausbildungs-/Klinikambulanz, MVZ und andere) tätig sind.
    Zur Online-Befragung geht es hier.
    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Studienleiter: Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell, Medical School Hamburg, thomas.schnell(at)medicalschool-hamburg(dot)de und Dr. Rüdiger Nübling, GfYG Karlsruhe, nuebling(at)gfqg(dot)denuebling(at)gfqg(dot)de

  • Einladung zur Teilnahme an einer Online-Befragung des Unabhängigen Beauftragten und des Universitätsklinikums Ulm zu belastenden Erfahrungen in Kindheit und Jugend (im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung des „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“)
    (Online; Dauer ca. 10 Minuten; Die Befragung richtet sich an Personen, die sexuellen Missbrauch in Kindheit oder Jugend erfahren haben)
    Zur Online-Befragung geht es hier.
    Kontakt: Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs; Dr. Manuela Stötzel, Leiterin „Arbeitsstab des UBSKM“, manuela.stoetzel@ubskm.bund.de

  • Einladung zur Teilnahme an einer Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie
    (Online) Teilnahme bis 31. Juli 2021 möglich.
    Zur Studie geht es hier.
    Kontakt: Prof. Dr. Julian Schmitz (Julian.Schmitz(at)uni-leipzig(dot)de); Universität Leipzig, AG Klinische Kinder- und Jugendpsychologie

  • Einladung zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage zu therapeutischem Fortschritt bei psychischen Störungen
    (Online, Dauer 1 - 5 Minuten)
    Zur Umfrage geht es hier.
    Kontakt: Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Jürgen Margraf), juergen.margraf(at)rub(dot)de, anna.lutz(at)rub(dot)de

  • Einladung zur Teilnahme an der ImPuls-Studie: Starke Psyche durch Motivation und Bewegung!
    (in Präsenz; Dauer: 6 Monate)
    Die ImPuls-Studie richtet sich an psychisch erkrankte Menschen, die bei der AOK Baden-Württemberg oder Techniker Krankenkasse versichert, zwischen 18 und 65 Jahre alt, bisher wenig oder gar nicht sportlich aktiv sind und an einer der folgenden psychischen Erkrankungen leiden: Depression, Agoraphobie, Panikstörung, Posttraumatische Belastungsstörung, nicht organische Insomnien. Ziel der Studie ist es, Teilnehmende zu motivieren, sportliche Aktivität zu initiieren und langfristig aufrechtzuerhalten.
    Der genaue Ablauf sowie weitere Informationen finden Sie hier.
    Kontakt: info(at)impuls.uni-tuebingen(dot)de oder 07071-5399700

  • Einladung zur Teilnahme an einer Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Behandlung von Menschen mit Zwangsstörungen in Hamburg
    Teilnahme (nur vor Ort in Hamburg) bis 31. Juli 2023 möglich.
    Informationen für Patienten zur Studienteilname finden Sie hier.
    Kontakt: Institut für Psychotherapie (IfP), Tel.: +49 (0) 40 7410 – 55755 (Sprechzeiten: Dienstag 11 bis 12 Uhr; Donnerstag 13 bis 14 Uhr), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

  • Was hilft Psychotherapeut:innen bei der Behandlung von Menschen mit Traumafolgestörungen? Eine Studie zur Erfassung berufsspezifischer Beanspruchung und praktizierter Selbstfürsorge.
    (Online-Studie über Sosci-Survey; Dauer ca. 15 - max. 25 Minuten) Teilnahme bis ca. 15. August 2021
    Zur Studie geht es hier
    Kontakt: Raphaela Celebioglu, B.Sc. Psych (cele4042(at)uni-landau(dot)de) und Sina Leopold, B.Sc. Gesundheitspsych (leop6098@uni-landau.de)


Online-Petitionen

Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Petitionen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Petitionen sind ausschließlich die entsprechenden Institutionen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Petitionen teilnehmen:

  • Change.org: Corona (COVID-19)-Impfstoffe und Medikamente für alle erhältlich machen!
    Die Bundesregierung wird aufgefordert, dass der Zugang zu den Ergebnissen und Produkten öffentlich finanzierter Forschung für alle Betroffenen weltweit gewährleistet ist; dass offene und nicht-exklusive Lizenzen zur Voraussetzung für die Vergabe von staatlichen Fördergeldern für COVID-19-Forschung werden, z.B. durch die Verwendung von sog. "Global Access Licensing"; dass Lizenzvereinbarungen für alle mit öffentlichen Mitteln entwickelten Technologien klare und durchsetzbare Anforderungen für eine faire und erschwingliche Preisgestaltung enthalten.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • #FamilienGehörenZusammen
    So heißt der Aufruf von PRO ASYL, der inzwischen von elf (Ober-) Bürgermeister*innen unterschiedlicher Parteien und mehr als 220 zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützt wird. Auch die DGVT ist Unterzeichnerin.
    Nach wie vor fordert PRO ASYL  für den Familiennachzug von Geflüchteten, die Art der Bearbeitung der Anträge im Auswärtigen Amt zu ändern: digitale Antragstellung im Ausland, Bearbeitung dann im Inland. Zudem müssen die Gesetze geändert werden: Alle Geflüchteten – ob subsidiär geschützt oder nach der Genfer Flüchtlingskonvention anerkannt – müssen das Recht auf Familiennachzug haben, ohne eine Kontingent-Regelung.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Unterschriftenaktion zum Geburtshilfegipfel
    Die Kultur der Geburtshilfe in Deutschland muss von der Versorgung in der Schwangerschaft bis zum Ende des ersten Lebensjahres neu gedacht werden: Maßnahmen zur Sicherung langfristiger Gesundheit, für ein respektvolles und gewaltfreies Miteinander rund um die Geburt müssen strukturell verankert werden.
    Der Arbeitskreis Frauengesundheit (AKF) und Runder Tisch Elternwerden haben ein Strategiepapier dazu entwickelt und begonnen, dieses Strategiepapier zur Neuausrichtung der Geburtshilfe in Deutschland in den Bundestagswahlkampf einzubringen.
    Möchten Sie das Strategiepapier (s. Anlage) mitzeichnen? Dann schreiben Sie eine E-Mail an buero(at)akf-info(dot)de.
    Die Liste der mitzeichnenden Organisationen und Privatpersonen wird fortlaufend ergänzt.
    Weitere Informationen finden Sie hier.