Aktuelle externe Forschungsprojekte

Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Projekte sind ausschließlich die Studienbetreiber*innen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Umfragen bzw. Studien teilnehmen:

  • Internationale Studie zur Auswirkung der Coronavirus(COVID-19)-Pandemie auf und Bewältigungsstrategien von Personen mit besonderen Bedürfnissen und ihren Familien
    (Online; Dauer ca. 30 Minuten; Teilnahme bis mindestens Ende Juni und abhängig davon, wie sich die Massnahmen entwickeln)
    Die Website mit Links zu den Fragebögen in über 11 Sprachen und weitere Informationen finden Sie hier.
    Den deutschen Fragebogen finden Sie hier.
    Kontakt: Die Projektleitung: Prof. Andrea Samson & Dr. Daniel Dukes, chEERS Lab, Universität Fribourg und FernUni, Schweiz, & Dr. Jo van Herwegen, UCL Institute of Education, London, UK. Jederzeit erreichbar für Fragen und weitere Informationen über: emotion(at)unidistance(dot)ch
    Deutsche Fassung: Prof. Dr. Ingolf Prosetzky, Hochschule Zittau/Görlitz

  • Studie zur psychotherapeutischen Behandlung von Zwangsstörungen
    (Online; Dauer ca. 10-15 Minuten)
    Für Informationen und die Teilnahme nutzen Sie bitte folgenden Link.
    Kontakt: Prof. Dr. Lena Jelinek und Alicia Balzar, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Studie zu Therapieabbrüchen im ambulanten Setting aus Sicht von Psychotherapeut*innen
    (Online; Dauer ca. 15-20 Minuten; Teilnahme bis 15.07.2020 möglich)
    Für Informationen und Teilnahme nutzen Sie bitte folgenden Link.
    Kontakt: Lena Köcher, Arbeitsgruppe der Klinischen Psychologie an der Philipps-Universität Marburg und am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der Frankfurt University of Applied Sciences
  • Programm „8 Leben – Erfahrungsberichte und Wissenswertes zum Thema Suizid“
    (Online; Dauer: 1,5 bis 5 Stunden)
    Ziel des Programms ist es, das Wissen über Suizidalität zu erhöhen, Stigmatisierung zu verringern und Suiziden vorzubeugen. Es enthält neben Informationen zum Thema auch Video-Erfahrungsberichte von Betroffenen, die selbst in der Vergangenheit suizidal waren und von Personen, die jemanden durch Suizid verloren haben sowie Informationen zu verschiedenen Strategien zum Umgang mit Suizidalität oder einem Suizid.
    Weitere Informationen finden Sie hier.
    Kontakt: Sarah Liebherz und Mareike Dreier, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

 

Online-Petitionen

Hier finden Sie Hinweise auf aktuelle Petitionen anderer Institutionen, an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. Für den Inhalt der Petitionen sind ausschließlich die entsprechenden Institutionen zuständig. Aktuell können Sie an folgenden Petitionen teilnehmen:

  • Change.org: Corona (COVID-19)-Impfstoffe und Medikamente für alle erhältlich machen!
    Die Bundesregierung wird aufgefordert, dass der Zugang zu den Ergebnissen und Produkten öffentlich finanzierter Forschung für alle Betroffenen weltweit gewährleistet ist; dass offene und nicht-exklusive Lizenzen zur Voraussetzung für die Vergabe von staatlichen Fördergeldern für COVID-19-Forschung werden, z.B. durch die Verwendung von sog. "Global Access Licensing"; dass Lizenzvereinbarungen für alle mit öffentlichen Mitteln entwickelten Technologien klare und durchsetzbare Anforderungen für eine faire und erschwingliche Preisgestaltung enthalten.
    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Petition: Mehr wert als ein „Danke“
    Viele Pflegekräfte, Sozialarbeiter*innen, Heilpädagogen*innen, Heilerziehungspfleger*innen und andere Berufsgruppen im Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen sind für diejenigen da, die durch die Corona-Pandemie besonders betroffen und bedroht sind. So großartig die Leistung ist, die sie erbringen, so schwierig sind leider oft die Rahmenbedingungen im jeweiligen Arbeitsfeld. Viele Bereiche sind unterfinanziert und personell unterbesetzt.
    Damit muss Schluss sein!

    Soziale Arbeit und das Arbeiten im Sozial-, Pflege- und Gesundheitswesen sind Grundpfeiler für das gesellschaftliche Zusammenleben. Teilhabe, Inklusion, Solidarität und Gesundheit sind Werte, die im Grundgesetz verankert und nicht verhandelbar sind. Am Einsatz für diese Werte müssen Politiker*innen und ihre Programme gemessen werden.
    Weitere Informatinen finden Sie hier.