Patienteninformation

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) e. V. ist ein psychosozialer, psychotherapeutischer und gesundheitspolitischer Fachverband.

Wir bieten keine Psychotherapie an und vermitteln auch keine PsychotherapeutInnen!

Oftmals haben PsychotherapeutInnen sehr lange Wartezeiten. Hilfe können Sie mitunter schneller an den kooperierenden Ausbildungsambulanzen unserer 18 DGVT-Ausbildungszentren erhalten, die im ganzen Bundesgebiet verteilt sind. In diesen Ambulanzen werden Sie von angehenden Psychologischen PsychotherapeutInnen oder Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen – unter Anleitung von erfahrenen Ausbildern – behandelt. Kontaktinformationen finden Sie auf der Homepage der DGVT-AusbildungsAkademie.

-> Flyer Patienteninfo "Was ist Psychotherapie?" zum Download

-> Flyer Patienteninfo "Was ist Psychotherapie?" (für Kinder und Jugendliche) zum Download

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) bietet Patienten einige Informationen an. U.a. finden Sie dort die Broschüre „Wege zur Psychotherapie“. Sie erklärt, was in einer Psychotherapie passiert, wie sie wirkt, wer sie bezahlt u.v.m.
www.bptk.de/patienten/einfuehrung.html

Je nach dem, welche psychische Störung vorliegt, kann ein Krankenhausaufenthalt notwendig sein. Eine Checkliste hilft Ihnen, das richtige Krankenhaus zu finden.
www.bptk.de/publikationen/bptk-studie.html

Auf den Homepages der Landespsychotherapeutenkammern in den einzelnen Bundesländern finden sich zahlreiche nützliche Tipps zur Therapeutensuche, zu den Kosten, zu den einzelnen Behandlungsmethoden usw. -> weitere Informationen

Das Kölner Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat eine Patienteninformation veröffentlicht, um Menschen mit seelischen Erkrankungen zu erklären, "wer wann der richtige Ansprechpartner ist". Den „Wegweiser Psychotherapie“ finden Sie auf der Homepage des WIG:

www.gesundheitsinformation.de/index.204.de.html

Die Arzt-Auskunft der Stiftung Gesundheit führt Patienten und Fachkräfte zusammen. Man kann hier nach Spezialisten in seiner Nähe erkundigen und z. B. nach einem Verhaltenstherapeuten suchen. Nahezu alle Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Ärztlichen Psychotherapeuten sind in der Arzt-Auskunft aufgelistet. Sie können sich außerdem informieren, ob eine Praxis z. B. rollstuhlgerecht ist. Telefon: 0800 - 7390099 (Montag - Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr).

www.arzt-auskunft.de

Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen

Patientinnen und Patienten verstehen sich zunehmend als kritische Verbraucher. Gleichwohl ist es enorm schwierig, sich über die jeweils aktuelle Rechtslage bei ärztlichen und psychotherapeutischen Behandlungen zu informieren.

Die BAGP (Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen), die über langjährige Erfahrung in der Patientenberatung verfügt, unterstützt Ratsuchende mit der Broschüre „Patientenrechte - Ärztepflichten“.  Die Broschüre informiert umfassend und in verständlicher Form über Rechte und Pflichten während der Inanspruchnahme einer ärztlichen bzw. psychotherapeutischen Behandlung.

www.gesundheits.de/bagp/bagp_prima.html

Unabhängige Patientenberatung Deutschland

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland ist seit 2007 aktiv. PatientInnen können sich bundesweit an die MitarbeiterInnen UPD für eine kostenfreie persönliche Beratung wenden. Die Gesellschafter der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland sind: Sozialverband VdK Deutschland e.V., Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und Verbund unabhängige Patientenberatung e.V.

www.unabhaengige-patientenberatung.de


Patientenbeauftragter der Bundesregierung

Karl-Josef Laumann (CDU) ist Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Laumann wurde im Januar 2014 in das neu geschaffene Amt des Beauftragten der Bundesregierung für die Belange der PatientInnen sowie Bevollmächtigter für Pflege im Range eines Staatssekretärs berufen. Als Patientenbeauftragter löst Laumann den CSU-Politiker Wolfgang Zöller ab, der das Amt seit 2009 innehatte. Aufgabe des Patientenbeauftragten ist es, die Belange von Patientinnen und Patienten besonders hinsichtlich ihrer Rechte auf umfassende und unabhängige Beratung und objektive Information durch Leistungserbringer, Kostenträger und Behörden im Gesundheitswesen zu vertreten.
www.patientenbeauftragter.de

 

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veröffentlicht Informationen für PatientInnen und deren Angehörige. Unter anderem finden Sie dort das Informationsblatt „Was tun bei Verdacht auf Essstörungen?“.

Um die Belange von PatientInnen kümmern sich weitere Organisationen wie Verbraucherzentralen, Behindertenverbände und Selbsthilfegruppen:

Verbraucherzentrale Bundesverband
www.vzbv.de

NAKOS (Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen)
www.nakos.de

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.
www.dag-shg.de

Deutscher Behindertenrat
www.deutscher-behindertenrat.de