Bericht der Landesgruppe Berlin ('Rosa Beilage' zur VPP 1/2005)

25.02.2007

Beim Treffen der Landesgruppe Berlin am 8.12.2004 in den Räumen des DGVT-Ausbildungszentrums ging es neben dem kollegialen und berufspolitischen Austausch auch zunächst um die personelle Zukunft der Landesgruppe. Es galt, ein neues LandessprecherInnen-Team zu finden.

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Bericht der Landesgruppe Bayern ('Rosa Beilage' zur VPP 1/2005)

25.02.2007

Bayern versinkt (in den Tagen und Wochen vor dem Redaktionsschluss der RB) in weiten Bereichen im Schnee. Dennoch geht die Arbeit weiter, wie so oft auf verschiedenen Ebenen.

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Bericht der Landesgruppe Baden-Württemberg ('Rosa Beilage' zur VPP 1/2005)

23.02.2007

In Baden-Württemberg finden im Herbst 2005 die zweiten Wahlen zur Landespsychotherapeutenkammer statt. Die Vertreter der DGVT haben deshalb Interessierte zu einem ersten Gespräch eingeladen, um die Kammerwahl vorzubereiten. Bei den letzten Kammerwahlen konnte die DGVT leider keinen Delegiertensitz erlangen.

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Aus Klienten werden Kunden: Das Persönliche Budget kommt !

23.02.2007

Das PARITÄTISCHE Kompetenzzentrum Persönliches Budget hat seine Arbeit aufgenommen. Das Angebot der Informations- und Dokumentationsstelle richtet sich an hilfebedürftige Menschen und ihre Angehörigen als Budgetnehmer sowie an soziale Dienste und Einrichtungen mit ihren Fachkräften als Leistungsanbieter.

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Entwurf zum Präventionsgesetz im Bundeskabinett am 2. Februar 2005 beschlossen

22.02.2007

Rechtliche Regelungen zur Prävention sind in den verschiedenen Sozialgesetzen verankert. Auffallend dabei ist die Vielfalt der Terminologie zur Prävention in den einzelnen Gesetzbüchern.

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WHO-Konferenz 'Psychische Gesundheit' in Helsinki EU erarbeitet Aktionsprogramm zur Seelischen Gesundheit

22.02.2007

Markos Kyprianou, Europäischer Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, hat dazu aufgerufen, der psychischen Gesundheit in Europa einen höheren politischen Stellenwert einzuräumen. In einer Rede vor der WHO-Konferenz der Gesundheitsminister zum Thema psychische Gesundheit Mitte Januar dieses Jahres in Helsinki, nannte Kyprianou die psychischen Erkrankungen "Europas unsichtbare Killer".

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