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Pressemitteilung

Groß-Demo in Berlin zur Sicherung der psychotherapeutischen Versorgung

15. April 2026

Ein breites Bündnis psychotherapeutischer Berufs- und Fachverbände hatte zu der heutigen Groß-Demo in Berlin gegen die Kürzungen in der Psychotherapie aufgerufen. Gemeinsam mit Petentin Johanna Alisa Jung, deren Petition „Monatelange Wartezeiten – und jetzt werden psychotherapeutische Leistungen gekürzt?“ innerhalb kurzer Zeit über 550.000 Unterschriften erreichte, demonstrierten 4.000 Psychotherapeut*innen und Unterstützer*innen. Bei der Abschlusskundgebung vor dem Sitz des GKV-SV überreichten die Veranstalter*innen ein Faktenblatt, in dem dargelegt wird, dass sich Psychotherapie rechnet: Wer an der psychischen Gesundheit spart, spart an der falschen Stelle!

Zur Pressemitteilung

Zum Faktenblatt „Vergütung Psychotherapie“

 
Demonstrierende auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Demonstrierende auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Dr. Kirsten Kappert-Gonther (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Ricarda Lang (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Ricarda Lang (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) und Alfred Luttermann (Vorstand DGVT-BV) (Quelle: DGVT)
Dr. Andreas Gassen, KBV, auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Cornelia Metge, Bundespsychotherapeutenkammer, auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Sema Akbunar (DGVT-Berufsverband) auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Demonstrierende auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Demonstrierende auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: Holger Groß)
Alfred Luttermann, Vorstandsmitglied DGVT-BV, auf der Groß-Demo in Berlin (Quelle: DGVT)
"Unsere Arbeit ist (MEHR)-wert" (Quelle: DGVT)