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Themenbereich

Psychosoziale Versorgung

Die DGVT setzt sich laut ihrer Vereinssatzung für die Verwirklichung einer bedarfsgerechten psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung ein und geht dabei von einem leistungsträgerübergreifenden Konzept der "psychosozialen Versorgung" aus. Die psychosoziale Versorgung wird insbesondere getragen durch Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe, Psychiatrie, Eingliederungs- und Suchthilfe sowie der psychotherapeutischen Praxis und Forschung. Damit soziale Leistungen den einzelnen Menschen passgenau unterstützen können, müssen die Angebote verschiedener Leistungsträger ineinandergreifen und sich gegenseitig ergänzen. Das wiederum erfordert einen hohen Koordinierungs- und Vernetzungsbedarf. Auf dieser Themenseite fassen wir wichtige Informationen zu diesem Themenfeld zusammen.  

Die DGVT-Fachgruppe "Psychosoziale Versorgung" hat es sich zur Aufgabe gemacht, aktuelle Entwicklungen in der psychosozialen Versorgung zu identifizieren, zu beschreiben und zu bewerten. Sie versteht sich als ein Beratungsgremium für den DGVT-Vorstand.  

Die Mitglieder der Fachgruppe kommen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern wie Kinder- und Jugendhilfe, Psychiatrie, Eingliederungs- und Suchthilfe, psychotherapeutische Praxis und Forschung. Weitere Mitglieder mit viel Neugierde auf strukturelle Entwicklungen sind herzlich willkommen. Schreiben Sie gerne eine E-Mail an dgvt(at)dgvt(dot)de.

 

Meldungen zum Themenbereich "Psychosoziale Versorgung"

Aus dem GK II

Psychotherapeutische Versorgung gestalten – Positionspapier des GK II

Der Gesprächskreis II betont in seinem auf seinem Herbsttreffen in Erfurt verabschiedeten Positionspapier, den in dem Gremium vertretenen Verbänden sei wichtig, jeder Mensch, der unter einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung leide und von einer psychotherapeutischen Behandlung profitieren würde, müsse eine passgenaue, der Dringlichkeit angemessene Behandlung bekommen! In Deutschland erkrankten binnen eines Jahres rund 18 Millionen Menschen an einer psychischen Erkrankung, jedoch begebe sich nicht einmal jede*r fünfte der psychisch Erkrankten in Behandlung.

Download der Pressemitteilung

Download des Positionspapiers

Publikationen

Rechenschaftsbericht der Fachgruppe „Psychosoziale Versorgung“ für das Berichtsjahr 2020

Die Fachgruppe psychosoziale Versorgung hat sich Ende 2018 auf Wunsch des DGVT-Vorstands gegründet.

Dialog zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch kranke Personen – moderiert von der Aktion Psychisch Kranke (APK) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG)

Die Fachgruppe hat sich seit ihrer Gründung schwerpunktmäßig mit dem Dialogprozess der Weiterentwicklung der psychiatrischen, psychotherapeutischen und der psychosozialen Versorgung von psychisch kranken Menschen beschäftigt, der vom Bundesgesundheitsminister Spahn mit dem Ziel, möglichst innerhalb der Legislaturperiode konkrete Gesetzesänderungen zur Verbesserung der psychiatrischen Versorgung zu erhalten, initiiert wurde, und der von der Aktion Psychisch Kranke e. V. (APK) moderiert wird.

2020 haben zwei Dialogforen …

DGVT

Bericht vom Aktionstag Armut abschaffen des Paritätischen Gesamtverbands am 10.-12. Juni 2021

Von Antje Neumann (DGVT-Fachgruppe Psychosoziale Versorgung)

Aktuell

Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen: Stellungnahme zur Personenzentrierten Versorgung – Vernetzung und Kooperation

Mit entsprechenden Handlungsempfehlungen beteiligt sich die Fachgruppe Psychosoziale Versorgung der DGVT an einem Projekt der Aktion psychisch Kranke (APK).

Publikationen

Die Ausschreibung für das Forschungszentrum für seelische Gesundheit erfüllt nicht die aktuellen Erkenntnisse in der Psychiatrie

Die DGVT-Fachgruppe Psychosoziale Versorgung wendet sich mit einem Brief an Ministerin Karliczek und weist damit auf bedenkenswerte Punkte in der Ausschreibung für die beiden neuen Forschungszentren für Seelische Gesundheit und für Kinder- und Jugendgesundheit hin. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat im Frühjahr d.J. diese Ausschreibungen veröffentlicht. Mittlerweile liegt der DGVT ein Antwortschreiben des BMBF vor.