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Stellungnahme

DGVT und DGVT-BV kritisieren aktuellen Bundeshaushaltsentwurf wegen Mittelkürzung von über 40% für die Beratung von Geflüchteten

05. September 2025

Die Bundesregierung plant im Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2026 eine Kürzung der Mittel für die psychosoziale Versorgung Geflüchteter um fast 40% im Vergleich zum Haushalt 2025. Die Beratung und Betreuung von Geflüchteten, worunter insbesondere die Psychosozialen Zentren (PSZ) für Flüchtlinge und Folteropfer fallen, soll von 12 Mio. Euro auf 7 Mio. Euro gekürzt werden. DGVT und DGVT-Berufsverband fordern die Bundesregierung dazu auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten und die Psychosozialen Zentren angemessen zu unterstützen.