Aktuelles
Artikel Deutsches Ärzteblatt - Jahrgang 98, Heft 23 vom 08. Juni 2001/Auch das Gesundheitsverhalten soll analysiert werden.
15. Januar 2007
Gender-Institut in Magdeburg
Dabei werden im Idealfall Entscheidungen im Vorfeld auf ihre möglicherweise unterschiedliche Wirkung auf Frauen und Männer hin überprüft, um Benachteiligungen erst gar nicht entstehen zu lassen.
Geplant ist, einmal pro Jahr einen "Gender-Report für Sachsen-Anhalt" herauszubringen. Darin sollen Daten zur Situation von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt ebenso analysiert werden wie ihre unterschiedliche Rolle etwa bei der Gestaltung des Familienlebens oder im Gesundheitsverhalten. Frauenministerin Dr. Gerlinde Kuppe (SPD) erklärte, die Statistik in Deutschland verfüge noch über zu wenig geschlechtsspezifisch aufbereitetes Material.