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Fachgruppe Frauen*

Nachberichte zu den Veranstaltungen "Femizide verhindern"

25. Juni 2026

Am 18. Mai und 8. Juni fanden zwei Online-Veranstaltungen zum Thema “Femizide verhindern: Wie kann Betroffenen im Kontext von Psychotherapie und Beratung geholfen werden?” statt. Die DGVT-Fachgruppe Frauen* hatte dazu eingeladen. Beide Veranstaltungen zeichneten sich durch eine sehr vielseitige Auseinandersetzung mit dem Sujet aus. Dies gelang durch Anzahl und Auswahl der Referent*innen und Diskutant*innen. 

 

Ein Überblick:

Veranstaltung I:

Sabine Patricia Maier, Hochschule Esslingen/Forschungsinstitut tifs e.V.:  „Femizide in Deutschland – Ergebnisse eines empirisch-kriminologischen Forschungsprojekts“

Prof. Dr. Rebecca Bondü, Psychologische Hochschule Berlin: „Vorstellen eines Risikoinstrumentes zur Früherkennung von Femiziden“

Bei der Diskussion waren zudem noch Nadine Weber von der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser und Albulena Hörnig, Mitglied des Betroffenenrats im Traumanetz Berlin, dabei.

Zum Nachbericht

Die Aufzeichnungen zu den Vorträgen sind in der DGVT-Box zu finden.

 

Veranstaltung II:

Dr. phil. Silke Schwarz, niedergelassene Psychotherapeutin, Berlin: “Psychotherapeutischer Umgang mit bedrohten und überlebenden Frauen”

Monika Bormann, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der DGVT und der DGVT-Fachgruppe Frauen*: “Kinder als Mitbetroffene bei häuslicher Gewalt”

Christian Stahl, Neue Wege, Rückfallvorbeugung, Bochum: “Täterarbeit – Sackgasse oder Ausweg? Überblick über die Herausforderungen der Täterarbeit”

Bei der Diskussion waren zudem noch Silke Bauschmann, Neue Wege, Rückfallvorbeugung, Christine Shepherd von der DGVT-Akademie und Gaby Prossmann, Mitglied des Betroffenenrats im Traumanetz Berlin, dabei.

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Die Aufzeichnungen zu den Vorträgen sind in der DGVT-Box zu finden.