Nachberichte zu den Veranstaltungen "Femizide verhindern"
Ein Überblick:
Veranstaltung I:
Sabine Patricia Maier, Hochschule Esslingen/Forschungsinstitut tifs e.V.: „Femizide in Deutschland – Ergebnisse eines empirisch-kriminologischen Forschungsprojekts“
Prof. Dr. Rebecca Bondü, Psychologische Hochschule Berlin: „Vorstellen eines Risikoinstrumentes zur Früherkennung von Femiziden“
Bei der Diskussion waren zudem noch Nadine Weber von der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser und Albulena Hörnig, Mitglied des Betroffenenrats im Traumanetz Berlin, dabei.
Die Aufzeichnungen zu den Vorträgen sind in der DGVT-Box zu finden.
Veranstaltung II:
Dr. phil. Silke Schwarz, niedergelassene Psychotherapeutin, Berlin: “Psychotherapeutischer Umgang mit bedrohten und überlebenden Frauen”
Monika Bormann, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der DGVT und der DGVT-Fachgruppe Frauen*: “Kinder als Mitbetroffene bei häuslicher Gewalt”
Christian Stahl, Neue Wege, Rückfallvorbeugung, Bochum: “Täterarbeit – Sackgasse oder Ausweg? Überblick über die Herausforderungen der Täterarbeit”
Bei der Diskussion waren zudem noch Silke Bauschmann, Neue Wege, Rückfallvorbeugung, Christine Shepherd von der DGVT-Akademie und Gaby Prossmann, Mitglied des Betroffenenrats im Traumanetz Berlin, dabei.
Die Aufzeichnungen zu den Vorträgen sind in der DGVT-Box zu finden.