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Rosa Beilage 2/2016

Umgang mit Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) bei Bundeswehrangehörigen „Kleine Anfrage“ der Fraktion DIE LINKE an die Bundesregierung

11. Mai 2016
 

(ja). DIE LINKE hat am 16. März 2016 eine „Kleine Anfrage“ bezüglich des „Umgangs mit Posttraumatischen Belastungsstörungen und Agoraphobien bei Bundeswehrangehörigen als Folge von Auslandseinsätzen“ an die Bundesregierung gestellt. Mit dieser Anfrage reagierte DIE LINKE auf vermehrte Medienberichte und den Jahresbericht des Wehrdienstbeauftragten des Deutschen Bundestags, in dem die „psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung der Soldatinnen und Soldaten mit psychischen Belastungen und Erkrankungen [als] immer noch nicht ausreichend“ erachtet wird (Bundestagsdrucksache 18/7250, S. 67). DIE LINKE schreibt, dass „der bisherige Umgang mit an PTBS bzw. an Agoraphobie erkrankten Soldatinnen und Soldaten eine schwerwiegende Verletzung der Fürsorgeverantwortung des Dienstherrn“ darstellt.

Danach werden eine Reihe von Fragen an die Bundesregierung gestellt. Sobald die Antworten der Bundesregierung vorliegen, werden wir sie auf unserer Homepage veröffentlichen. 

Die vollständige Anfrage finden Sie hier:http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/079/1807957.pdf

Quelle: Rosa Beilage zur VPP 2/2016