Besetzung des Podiums: Jürgen Kriz, Lothar Wittmann, Karl-Otto Hentze, Thomas Ballast, Heinrich Bertram, Renate Höhfeld
Moderation: Ulfried Geuter
Karl-Otto Hentze von der GwG eröffnet die Diskussion mit einem Plädoyer für die Zulassung der Gesprächspsychotherapie. Er beurteilt die Versorgung als qualitativ defizitär, da 50% der Behandlungen nicht zum gewünschten Erfolg führten. Es gebe eine Studie, die zeige, dass in den Richtlinienverfahren erfolglos behandelte PatientInnen von der …
Der jüngste Kongress der EABCT stand unter dem Titel Cognitive Behaviour Therapy: The art of an integrative science und rührt mit dieser Titelgebung an eine der am heißesten diskutierten Fragen der Psychotherapie: ist diese nun eher eine Kunst oder handelt es sich um eine (empirische) Wissenschaft? Die Integration im Titel des Kongresses lässt beiden Aspekten Raum - gleichzeitig klingt mit dem Titel der integrativen Wissenschaft auch an, dass die kognitive Verhaltenstherapie im Laufe der letzten …
Für berufspolitische Insider ist das Institut für Kammerrecht eine Einrichtung, die sich im Bereich der Träger der wirtschaftlichen und freiberuflichen Selbstverwaltung, insbesondere der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern und der Ärztekammern, etabliert hat.
Am 18. und 19. November 05 fand an politisch bedeutsamem Ort in Berlin im Rathaus Schöneberg der nun schon fast traditionelle 11. Kongress Armut und Gesundheit statt.
Am 18. und 19. November 05 fand an politisch bedeutsamem Ort in Berlin im Rathaus Schöneberg der nun schon fast traditionelle 11. Kongress Armut und Gesundheit statt.
Am 26. und 27. November 2005 fand in Frankfurt das zweite Treffen der Gremien, LandessprecherInnen, Fachgruppen, Delegierten und ReferentInnen der Geschäftsstelle in diesem Jahr statt. Nachfolgend geben wir einen kurzen Überblick über die Themen des Treffens:
Auf Initiative des Angestelltenausschusses der Kammer fand bereits am 16.2.2004 ein Runder Tisch im Sinne eines Expertengesprächs statt, an dem Vertreter des bayerischen Landtages, der bayerischen Bezirke, des bayerischen Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, der Krankenkassen, der Träger, der Betroffenen- und Angehörigenverbände und Mitarbeiter eines sozialpsychiatrischen Dienstes (SPDI) teilnahmen.