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Aktuell

Neues Urteil des Bundessozialgerichtes zum Sonderbedarf

Auch die Kardiologie hat gelegentlich für Psychologische Psychotherapeuten/Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten berufliche Relevanz. Das Bundessozialgericht hat mit Entscheidung vom 2.9.2009 (Az.: B 6 KA 21/08 R) über den Sonderbedarfsantrag eines Kardiologen entschieden. In der Urteilsbegründung sind etliche Punkte angesprochen, die auch für Sonderbedarfszulassungsverfahren von Psychologischen Psychotherapeuten/Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten herangezogen werden können.

Der  …

Aktuell

Dringend notwendige Korrektur des Paragraphen 87 SGB V zu Zu- und Abschlägen bei Unter- und Überversorgung

Die im GK II zusammengeschlossenen Berufs- und Fachverbände fordern in einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Rösler die gesetzliche Rücknahme der vom Bewertungsausschuss beschlossenen Regelungen des Paragraphen 87 Abs. 2e Ziffer 3 SGB V zu Zu- und Abschlägen bei Unter- und Überversorgung.

Schreiben an Bundesgesundheitsminister Rösler

Stellungnahme

Kammerwahlen Niedersachsen

Wahlaufruf an alle PiA in Niedersachsen

Aktuell

Rosa Beilage zur VPP 1/2010 erschienen

Aktuell

Aktueller Sachstand Umsetzung Mindestquote KJP

Die Umsetzung der Mindestquote zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen kommt inzwischen in den meisten KVen in Gang. Das ist zunächst erfreulich, beschert die Umsetzung im ersten Schritt (Umsetzung einer flächendeckenden 10 %-Versorgung) in den Planungsbezirken doch einige neue Kassensitze. Es sei an dieser Stelle nur nochmals daran erinnert, dass diese Entwicklung bereits ein Jahr früher hätte stattfinden können – hätte sich die Selbstverwaltung, …

Aktuell

Akteure im gesundheitspolitischen Bereich der schwarz-gelben Koalition

Durch den Regierungswechsel von der Großen zur schwarz-gelben Koalition hat sich im Bundesministerium für Gesundheit (BMG), in den Ausschüssen und bei den Beauftragten personell vieles geändert. Dass der 36jährige Arzt Dr. Philipp Rösler (FDP) Ulla Schmidt im Amt abgelöst hat und mit Annette Widmann-Mauz (CDU) und Daniel Bahr (FDP) auch zwei neue parlamentarische Staatssekretäre ins Ministerium eingezogen sind, dürfte mittlerweile bekannt sein. Mit Stefan Kapferer (FDP) als beamteter …

Aktuell

Gesundheitspolitik in schwarz-gelben Zeiten

Die prinzipielle Unschärfe des Koalitionsvertrags (siehe hierzu Rosa Beilage 4/2009 – Vorwort und Seite 10 f.) wird in der Gesundheits- und Sozialpolitik noch durch die Einschränkung verstärkt, dass alle angekündigten Maßnahmen unter dem generellen Finanzierungsvorbehalt stehen. In der Gesundheitspolitik bleibt es zunächst bei dem vielfach kritisierten Fonds; Gesundheitsminister Rösler hat in verschiedenen Interviews deutlich gemacht, dass die Reform des Gesundheitssystems nur schrittweise …

Aktuell

G-BA prüft Richtlinienpsychotherapie

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die erneute Prüfung der zugelassenen psychotherapeutischen Verfahren in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeleitet.

Hintergrund dieser Prüfung ist die Tatsache, dass die Gesprächspsychotherapie entsprechend der Verfahrensordnung des G-BA einer Prüfung gemäß den Vorgaben der evidenzbasierten Medizin unterzogen wurde, die derzeitigen Richtlinienverfahren jedoch zu einem Zeitpunkt in die Versorgung eingeführt wurden, zu dem es noch keine solche …

Aktuell

Serviceangebote für DGVT-Mitglieder

Die DGVT-Bundesgeschäftsstelle bietet Ihnen…

  • Juristische Beratung

      DGVT-Mitglieder erhalten kostenlose juristische Erstberatung durch die
      Juristin in der DGVT-Bundesgeschäftsstelle zu allen Fragen, die sich im
      Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit im psychosozialen Bereich ergeben,
      z. B. Vertragsarztrecht, insbesondere Zulassungsrecht, Praxiskauf,
      Sonderbedarf, Jobsharing, Kostenerstattung, Abrechnungsfragen.

      Telefonische Sprechzeiten: dienstags und donnerstags,
 …

Gesundheitsreformen

Kopfprämien – Karl Lauterbach hat Aufwand und Ertrag untersuchen lassen [1]

Einkommensunabhängige Prämien für Arbeitnehmer würden zu einem zusätzlichen jährlichen Finanzbedarf aus Steuermitteln in Höhe von 35,66 Mrd. Euro im Jahr 2011 führen, sofern nur Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung eine Prämie entrichten müssten. Diese Vorschau hat das Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Universität zu Köln, deren Direktor Professor Karl Lauterbach MdB ist, der Regierungskommission zur Neuordnung der GKV-Finanzierung mit auf den Weg …