Als Landesgruppe der DGVT richten wir in Zusammenarbeit mit der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie des Universitätsklinikums Leipzig derzeit die Veranstaltungsreihe "Psychotherapie in der Psychiatrie" aus.
In Sachsen konnten sicher manche von uns keinen erholsamen Urlaub verbringen, wenn sie im Hochwassergebiet leben oder arbeiten. Die DGVT hat sich bemüht, Kenntnis von betroffenen Kollegen zu erlangen.
In Sachsen kümmern sich die Berufsverbände vor allem um die Kammerarbeit. Inzwischen hat der Errichtungsausschuss, dem ich für die DGVT angehöre, insgesamt dreimal getagt. Dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend und Familie liegt unser Änderungsvorschlag für die zu beschließende Heilberufegesetzesänderung vor.
In Sachsen hat im August die 2. Sitzung des Kammererrichtungsausschusses stattgefunden. Der Ausschuss besteht aus 14 Mitgliedern und 12 Stellvertretern. Die DGVT wird hier durch Karen Teichmann vertreten.
Seit der letzten Mitgliederversammlung im Januar ist nicht allzuviel passiert. Die ambulant niedergelassenen Kollegen kämpfen weiterhin um angemessene Honorare und nehmen an Aktionstagen und Protestkundgebungen teil.
In Leipzig fand am 11. Januar 2001 eine zweite regionale Mitgliederversammlung gemeinsam mit Sachsen-Anhalt statt. Wie bereits bei unserem ersten Treffen gab es wieder einen fachlichen Beitrag, dieses mal zum Thema: "Schließt Psychotherapie Rente aus und umgekehrt?"