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Gesundheitsreformen

GK II-Stellungnahme zum aktuellen Gesundheitsreformgesetzentwurf

Die Debatte um die Gesundheitsreform geht weiter – im Bundestag, aber auch in der Presse und auf der Straße. Nach der Einigung der Koalitionspartner über die Ausgestaltung des Entwurfes des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes (GKV-WSG) hat das Reformverfahren in der Zwischenzeit verschiedene parlamentarische Hürden genommen.

Gesundheitsreformen

Die Luft ist raus - Nationaler Protesttag der Ärzte in Berlin am 22.9.2006

Quelle: 'Rosa Beilage' zur VPP 4/2006

(gid) Die Allianz Deutscher Ärzteverbände - ein Zusammenschluss aus dem Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), dem Bundesverband der Ärztegenossenschaften, der Gemeinschaft Fachärztlicher Berufsverbände (GFB), MEDI Deutschland, dem Hartmannbund und dem NAV-Virchow-Bund - sowie der Verband medizinischer Fachberufe e.V. haben nach eigenen Angaben, die mit denen der Polizei übereinstimmen, am 22. September nochmals rund 12.000 protestierende Ärzte, …

Waltraud Deubert

Stand der Gesetzgebung zum Vertragsarztrecht

Zeitlicher Ablauf

Das Bundeskabinett hatte den Gesetzentwurf am 24. Mai 2006 beschlossen, am 21. Juni war er Thema im Gesundheitsausschuss des Bundesrates und am 7. Juli hat sich der Bundesrat damit beschäftigt und in mehreren Punkten Änderungen am geplanten Gesetz gefordert. Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz am 22. September in erster Lesung beraten; am 18. Oktober war das Änderungsgesetz zum Vertragsarztrecht Thema einer öffentlichen Anhörung im Gesundheitsausschuss, zu der 38 …

Gesundheitsreformen

Beratungen zur Gesundheitsreform sollen Mitte Januar beendet sein

Berlin: (hib/MPI) Die Große Koalition will die Ausschussberatungen über die geplante Gesundheitsreform am 17. Januar abschließen. Union und SPD erklärten am Mittwochmorgen im Ausschuss für Gesundheit übereinstimmend, zu diesem Termin sollten alle Änderungsanträge geklärt und das Gesetzesvorhaben (16/3100) insgesamt auf parlamentarischer Fachebene abgeschlossen werden.

Gesundheitsreformen

Der Bundestag verabschiedet Reform des Vertragsarztrechts am 27.10.06

Der Bundestag hat den Weg für die Reform des Vertragsarztrechts frei gemacht. Mit den Stimmen der Koalitionsmehrheit verabschiedete das Parlament am Freitag den Regierungsentwurf. Den Gesetzentwurf finden Sie unter http://dip.bundestag.de/btd/16/024/1602474.pdf .  In namentlicher Abstimmung votierten 385 Abgeordnete für das Gesetz. 111 stimmten dagegen, 44 enthielten sich. Das Gesetz soll Anfang 2007 in Kraft treten. Der Bundesrat wird sich voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember 2006 …

Gesundheitsreformen

KBV und AOK für Verschiebung der Vertragsarztrechtsreform

Berlin: (hib/MPI) Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesverband der allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) dringen darauf, dass die geplanten Änderungen zum Vertragsarztrecht ein halbes Jahr später in Kraft treten als vorgesehen.

Gesundheitsreformen

Die DGVT ruft auf zur Beteiligung am 21. Oktober - Aktionstag für soziale Reformen

Unter dem Motto "Das geht besser. Aber nicht von allein!" begleiten DGB und Gewerkschaften die Reformpolitik der großen Koalition in den nächsten Monaten.

Gesundheitsreformen

Bundesrat fordert Änderungen am Vertragsarztrecht

Nachdem das Bundeskabinett Ende Mai den Gesetzentwurf zum Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) gebilligt hat, er am 21. Juni Thema im Gesundheitsausschuss des Bundesrates war, hat sich das Plenum des Bundesrates am 7. Juli 2006 damit beschäftigt.

Waltraud Deubert

BMG legt 1. Arbeitsentwurf der Gesundheitsreform 2006 vor

Der 1. Arbeitsentwurf des Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV, das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG), beschäftigt heute die Fachpresse (facharzt.de, highlights, Ärztezeitung) und die großen Zeitungen (Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche, Financial Times…).

Waltraud Deubert

Kabinettsentwurf liegt vor, erste Lesung am 27.10.2006

In ihrer ersten Regierungserklärung musste die Bundeskanzlerin noch einräumen, dass es in den Koalitionsverhandlungen nicht gelungen ist, sich auf ein gemeinsames Reformkonzept zu einigen. Die Vorstellungen von Union und SPD mit der solidarischen Gesundheitsprämie bzw. der Bürgerversicherung verfolgten zu unterschiedliche Ansätze.