Das Europäische Parlament (EP) hat in seiner Sitzung vom 15. November 2006 die Europäische Dienstleistungsrichtlinie in 2. Lesung verabschiedet. Gegenüber dem ursprünglichen Entwurf der Kommission ist die nun verabschiedete Fassung der Dienstleistungsrichtlinie in zahlreichen Punkten "entschärft" worden.
Turnusgemäß hat Deutschland zum 1. Januar 2007 die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Mit „Ratspräsidentschaft“ wird der Vorsitz im Rat der Europäischen Union bezeichnet. Er wird von Mitgliedsstaaten turnusmäßig für jeweils 6 Monate wahrgenommen. Deutschland hat den Ratsvorsitz zum 12. Mal inne.
Im Zusammenhang mit der Vereinheitlichung des europäischen Hochschulsystems, dem so genannten Bologna-Prozess, werden derzeit die Abschlüsse Bachelor und Master eingeführt. Diese Abschlüsse haben im US-amerikanischen System eine lange Tradition, und es wird dargestellt, was diese Abschlüsse dort in der Psychologie bedeuten. Es wird geschildert, wie der Zugang zur Ausbildung in Psychotherapie in den USA geregelt ist, welche Rahmenbedingungen der Psychotherapieausbildung dort relevant sind und an …
Unter diesem Titel stellte Prof. Dr. med. Fritz Beske, Direktor des gleichnamigen Instituts in Kiel, seine Studie „Neubestimmung des Leistungskatalogs der Krankenversicherung – ein Handlungskonzept –“ am 6. Dezember 2006 in Berlin vor.[1]
Organisationen, die Wert auf die Qualität ihrer Arbeit legen, orientieren sich an Leitbildern oder Leitlinien. In den Leitlinien wird der Zweck der „Unternehmung“ beschrieben und die Wege festgelegt, wie die Ziele erreicht werden sollen. Eine globale Zweckdefinition für die DGVT gibt die Vereinssatzung vor, hier einige wesentliche Auszüge
Die Verbandsvorsitzende, Barbara Stolterfoht, begrüßte die anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Landesverbände und überregionalen Mitgliedsorganisationen.
Das Bundeskabinett hat in seiner letzten Sitzung vor Weihnachten den Bericht der Bundesregierung über die Ausführungen der Leistungen zur Teilhabe verabschiedet. Federführend ist das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Die aktuelle Integrationsdebatte ist widersprüchlich: Einerseits mangelt es nicht an Bekenntnissen, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei und gezielte Anstrengungen für eine bessere Integration der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund nötig seien.
Die Europäische Kommission hat einen Bericht über die Ergebnisse einer im Oktober 2005 eingeleiteten Konsultation zu ihrem Grünbuch über psychische Gesundheit veröffentlicht. Gleichzeitig präsentierte sie die Resultate einer Eurobarometer-Umfrage zum psychischen Wohlbefinden.