Beim Intergremientreffen der DGVT Anfang Dezember in Bonn wurden naturgemäß alle Themen angeschnitten, die im Augenblick in der DGVT aktuell sind: Die Gründung der AusbildungsAkademie, die geplante Satzungsänderung, die Reform der Psychotherapie-Ausbildung, die Mitgliederentwicklung u.v.m. Es berichteten der Vorstand, die Kommissionen und die Fachgruppen sowie die MitarbeiterInnen der Geschäftsstelle über ihre Aktivitäten.
Die DGVT ist auf Wachstumskurs, informierten Waltraud …
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat am 22.12.2010 einen Referentenentwurf für ein Gesetz zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz BKiSchG) vorgelegt.
Das Gesetz ist ein Artikelgesetz (Gesetz, das gleichzeitig mehrere Gesetze oder sehr unterschiedliche Inhalte in sich vereint) mit folgenden Regelungsbereichen:
Artikel 1 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz
Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz für ein Gesetz zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG) vom 7. Dezember 2010
Der PARITÄTISCHE begrüßt, dass das Bundesministerium der Justiz Empfehlungen des von der Bundesregierung im März 2010 initiierten Runden Tischs „Sexueller Kindesmissbrauch in Abhängigkeits- und Machtverhältnissen in privaten und öffentlichen Einrichtungen und im familiären Bereich“ aufgreift und bereits kurz nach Vorstellung …
Das „Superwahljahr 2011“ hat für die DGVT gut begonnen: Sowohl bei der Kammerwahl in Hamburg als auch bei der Wahl zur Ostdeutschen Psychotherapeutenkammer (OPK) waren die DGVT-KandidatInnen sehr erfolgreich.
Die Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie protestiert gegen direkte Verträge zwischen Pharmafirmen und Krankenkassen. Die DGVT unterstützt eine entsprechende Resolution.
Autoren: Magdalena Thöni, Jana Mairhuber, Verena Stühlinger und Roland Staudinger
Der medizinische Fortschritt beeinflusst das menschliche Sterben in einem hohen Ausmaß und verlangt einen differenzierten Umgang mit dem Lebensende. Das daraus resultierende juristische Spannungsverhältnis zwischen Leben und Sterben, Individualismus und Paternalismus, aber auch zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung erfährt besonders dann eine inhaltliche Verschärfung, wenn die medizinische Behandlung eine …
Am Rande der 6. Konsultation der Deutsch – Schweizerischen Gesellschaft für
Gesundheitspolitik am 24. und 25. Juni in Murten / Schweiz haben wir die Gelegenheit genutzt, mit dem Direktor der santésiusse, Stefan Kaufmann, ein Gespräch zu führen, in dem die langjährigen Schweizer Erfahrungen mit der Prämie, mit managed care und der hausarztzentrierten Versorgung, aber vor allem die neuen Entwicklungen in der Schweizer Gesundheitspolitik thematisiert wurden.
42 Jahre (D)GVT – Etliche Mitglieder der DGVT haben die Entwicklung des Verbandes über die gesamte Zeitspanne mitverfolgt. Ihnen möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich für ihre Treue und kritische Begleitung danken.
Bei der Mitgliederbefragung 2009 wurde die Vielfalt und Breite des Angebots der DGVT als eine Stärke des Verbandes bezeichnet. Die langjährigen Mitglieder unterscheiden sich zwar inhaltlich in ihren Bedürfnissen von den jüngeren Mitgliedergruppen, aber nicht in der Bewertung …
Erstmals hat ein Bundesland die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Krankenhausabteilungen von PP oder KJP geleitet werden können. Das neue Landeskrankenhausgesetz in Rheinland-Pfalz dürfte richtungweisend für die anderen Bundesländer sein.