Aus dem Organisationserlass der Bundeskanzlerin vom 22.11.05 (Bundesgesetzblatt Jg. 2005 Teil I Nr. 71, vom 25.11.05) ist u. a. zu entnehmen, das mit sofortiger Wirkung die vormaligen Bundesministerien
für Wirtschaft und Arbeit in Wirtschaft und Technologie und
für Gesundheit und Soziale Sicherung in Gesundheit
umbenannt wurden. Ferner wurde ein Bundesministerium für Arbeit und Soziales gebildet.
Dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurden aus dem ehemaligenGeschäftsbereich des BMWA die …
Die verbesserten Möglichkeiten für integrierte Versorgungskonzepte nach dem Gesundheitsmodernisierungsgesetz bewertet die DGVT als einen der positiven Gesichtspunkte der Gesundheitsreform. Mit integrierter Versorgung kann es gelingen, Sektoren aufzubrechen und somit eine sektorenübergreifende Versorgung aus einem Guss anzubieten und einen Beitrag zu mehr Qualität und Effizienz im Gesundheitswesen zu leisten.
Nach jahrelangen Diskussionen um die Notwendigkeit einer besseren Prävention ist im Mai 2005 vom Bundestag das „Gesetz zur Stärkung der gesundheitlichen Prävention“ beschlossen worden.
Die Landschaft im Bereich der Prävention psychischer Störungen beginnt sich in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) zu internationalisieren, wenngleich noch zaghaft und noch auf getrennten Wegen, zumindest was die Kölner Veranstaltung anbelangt.
Vorbildliche Projekte der Prävention und Gesundheitsförderung wurden am 22. Juni 05 in Berlin mit dem Deutschen Präventionspreis ausgezeichnet. Der mit insgesamt 50.000 Euro dotierte Preis steht unter dem Motto "Gesund in der zweiten Lebenshälfte".
Der Bundesrat hat den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der allgemeinen Gesundheitsvorsorge gestoppt. Mit seiner Unions-Mehrheit rief die Länderkammer am Freitag den Vermittlungsausschuss an.
Gesundheitsreform: Wenn über die Auswirkungen der Gesundheitsreform allgemein diskutiert wird, dann werden die Folgen für die einzelnen Bundesländer selten mit bedacht.
Die Homepage der Kammer ist überarbeitet, ein Blick darauf lohnt sich. Alle derzeitigen kammerrelevanten Entwicklungen sind ausführlich dargestellt. Seit Januar 2006 ist auch die DGVT an der Kammerarbeit durch vier gewählte Vertreter beteiligt. Zunächst: