Laut BKK-Umfrage insgesamt hohe Zufriedenheit mit der Gesundheitsversorgung
Die meisten Bürger sind mit der Gesundheitsversorgung in Deutschland zufrieden. Dies ist ein weiteres Ergebnis der vom Bundesverband der Betriebskrankenkassen (BKK) in Auftrag gegebenen Umfrage (siehe obenstehenden Bericht). 77 % der Befragten sind „“eher zufrieden“ und „sehr zufrieden“; nur 23 % sind „eher unzufrieden“ und „sehr unzufrieden“. Diese relativ hohe Zufriedenheit gilt für alle Befragten, egal ob sie …
Versicherte, die heute einen Psychotherapeuten suchen, haben einen einfacheren Zugang zum Spezialisten als früher und sie können sicher sein, dass Ausbildung und Behandlung der Psychotherapeuten einheitlichen Qualitätsstandards entsprechen. Zudem sind Psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten heute weitgehend in die vertragsärztlichen Strukturen integriert und bieten zusammen mit den ärztlichen Psychotherapeuten ein breitgefächertes Angebot an …
Die Sozialwahl (oder Sozialversicherungswahl) ist die Wahl zu den Selbstverwaltungsorganen der gesetzlichen Sozialversicherungsträger in Deutschland. Sie findet alle sechs Jahre bei allen Trägern der gesetzlichen Renten-, Kranken- und Unfallversicherung statt. Die Sozialwahlen sind die drittgrößten Wahlen in Deutschland nach den Wahlen zum Deutschen Bundestag und denen zum Europäischen Parlament. Der Bundeswahlbeauftragte hat jetzt vorgeschlagen, die sogenannte Friedenswahl abzuschaffen und ein …
Das AQUA-Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen hat vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) den Auftrag für die Entwicklung eines sektorenübergreifenden Qualitätssicherungsverfahrens zur Versorgung bei psychischen Erkrankungen erhalten. Ziel ist es, „die Leistungserbringer dabei zu unterstützen, die Versorgung bei psychischen Erkrankungen zu verbessern.“
Das Verfahren soll die Qualität der Versorgung sowohl allgemein als auch spezifisch abbilden, einen …
Rundfunkbeitrag statt GEZ-Gebühren: Im Jahr 2013 tritt das neue Rundfunkbeitragsrecht in Kraft und löst damit die in die Jahre gekommene GEZ-Gebühr ab. Es kommt nicht mehr darauf an, ob man ein oder zwei oder gar kein Rundfunkgerät besitzt, sondern der Beitrag wird generell pro Wohnung bzw. pro Betriebsstätte (dazu zählen auch Praxen) fällig.
Der neue Rundfunkbeitrag bleibt stabil bei monatlich 17,98 Euro. Damit ändert sich für über 90 Prozent der Bürgerinnen und Bürger finanziell nichts, haben …
(ab). Der Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, ist mit der Salomon-Neumann-Medaille ausgezeichnet worden. Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) würdigt mit dieser Medaille herausragende Leistungen in der Sozialmedizin.
Ausgezeichnet wurde Prof. Rosenbrock für seine Verdienste um die Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland und für sein Engagement für soziale Gleichheit. In seiner Rede bei der …
Das Bundessozialgericht (BSG) hat in einer Entscheidung, die bereits Ende 2011 getroffen und im Sommer 2012 im Wortlaut veröffentlicht wurde, über die Frage entschieden, ob die Zulassungsgremien auch bei Einigkeit über den Kaufpreis zwischen Verkäufer und Käufer den vereinbarten Kaufpreis auf Übereinstimmung mit dem Verkehrswert hin überprüfen und diesen gegebenenfalls festsetzen können. Das BSG hat dies verneint. Für eine Feststellung des Verkehrswertes einer Praxis bestehe kein Anlass, wenn …
(wd). Die mit dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz PNG beschlossenen Änderungen wurden im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 51 vom 29. Oktober 2012 veröffentlicht. Allerdings gelten die meisten Änderungen erst ab dem 1. Januar 2013.
Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz wurde am 29. Juni 2012 in dritter Lesung beraten und beschossen. Die abschließende Beratung im Bundesrat hatte am 21. September 2012 stattgefunden. Es wurden keine Änderungen an dem Gesetz mehr vorgenommen. Damit erfolgte die Verabschiedung …
Wie die Ärztezeitung am 7.11.2012 berichtet, hat der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eine Petition zum Thema „Heilpraktiker“ überwiesen und den Fraktionen zur Kenntnis gegeben. In der Petition wird gefordert, die Zulassungsvoraussetzungen für den Beruf des Heilpraktikers zu verschärfen. Aus Sicht der Mehrheit im Petitionsausschuss soll die Petition „in die laufenden Diskussionen im Bundestag einbezogen werden“.
Zu Beginn diesen Jahres haben das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und das Bundesministerium für Justiz (BMJ) in Zusammenarbeit mit dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, den Referentenentwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten vorgelegt. Im März 2012 fand eine Anhörung im BMG statt, am 23.05.2012 passierte der Gesetzentwurf das Kabinett der Bundesregierung und wurde anschließend im Rahmen einer Bundespressekonferenz von …