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Die wirtschaftlichen Folgen von Depressionen

Depressionen sind aufgrund ihrer weiten Verbreitung und der hohen Krankheitslast in den Fokus gesundheitsökonomischer Forschung gerückt.

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Volkskrankheit Depression: Mehr als nur ein Problem der Gesundheitsversorgung

Depressionen sind von steigender gesellschaftlicher Relevanz. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über Epidemiologie und Auswirkungen von Depressionen in Deutschland und zeigt Möglichkeiten auf, wie die durch Depressionen verursachte Krankheitslast verringert werden kann.

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Nihil nocere!

Eine Einführung zum Beitrag „Mortalität durch Neuroleptika“ von Volkmar Aderhold

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Mortalität durch Neuroleptika

Von Volkmar Aderhold[1]

Die wissenschaftliche Psychiatrie hat in der Schizophrenieforschung der letzten fünfzehn Jahre ihre Ressourcen im Wesentlichen für Genetik, Bildgebung und Atypika eingesetzt. Die therapeutischen Innovationsbemühungen der letzten Jahre betrafen vor allem die Neuroleptika: Förderung der „Compliance“ (z.B. durch Psychoedukation) und möglichst frühe Einnahme nach Ausbruch einer Psychose als Verkürzung der „DUP“[2] bzw. bereits vor der akuten Psychose als „Früherkennung“. …

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Gesellschaft, Gesundheit und Geld

Zu den Herausforderungen und Fragen der postmodernen Medizin

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Gesundheit und Gerechtigkeit in Deutschland

(Plenarvortrag bei der Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention e.V. (DGSMP) am 20.09.2007)

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Studie von Gesundheitsökonomen der Uni Köln: Qualitätssicherung von Präventionsprogrammen hat international große Defizite

Die Evaluation und Qualitätssicherung von Programmen zur Prävention und Gesundheitsförderung haben große Defizite - in Deutschland ebenso wie in anderen Industriestaaten.

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Wir brauchen ein Bundesgesetz zur nicht-medizinischen Primärprävention

Die Dominanz chronischer, in erheblichem Umfang prävenierbarer Erkrankungen sowie die sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen gebieten sowohl aus gesundheitlichen wie auch aus ökonomischen Gründen den systematischen Auf- und Ausbau der v. a. nicht-medizinischen Primärprävention.

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Zweiter Anlauf für ein Präventionsgesetz

Nachdem die zwischen Bund und Ländern bereits abgestimmten Pläne für ein Präventionsgesetz 2005 wegen der vorgezogenen Bundestagswahl ad acta gelegt worden waren, hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) sie nun in leicht veränderter Form wieder aufgenommen, um in der Großen Koalition darüber zu verhandeln.

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6. DGVT-Praxistage der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Münster am 03. und 04. November 2007

Zum 6. Mal wurden die Praxistage unter dem Motto: von Praktikern für Praktiker durchgeführt und 195 TeilnehmerInnen (davon 85 AusbildungsteilnehmerInnen aus den ABZs Krefeld, Münster/Datteln und Köln) hatten sich zu den 9 Kurzworkshops am Samstagnachmittag und 7 Langworkshops am Sonntag eingefunden.