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Rosa Beilage 1/2014

Zurück an den Arbeitsplatz[1] – Berufliche Wiedereingliederung von Arbeitnehmern nach längerer psychischer Erkrankung[2]

DAK-Gesundheit und Lilly beleuchteten aus verschiedenen Perspektiven das Problem psychischer Erkrankungen und stellten Maßnahmen betrieblichen Eingliederungsmanagements vor.

Herbert Rebscher betonte den Willen, Gräben zu überwinden und sich dem Thema psychische Erkrankungen zu stellen. In Bezug auf den Koalitionsvertrag zeigte er sich optimistisch, der fachliche Dialog werde aufgenommen.

Nach Peter Weiß, MdB CDU und Vorsitzender der Aktion Psychisch Kranker, hat es noch nie solch klare …

Juristisches

Wenige Änderungen für die Heilberufe

EU verabschiedet Berufsanerkennungsrichtlinie

Juristisches

GESUNDHEITSBERUFE: Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen für Psychotherapeuten und andere Heilberufe:

Nachschulungen für Berufsabsolventen aus anderen EU-Staaten

Juristisches

Luxemburg soll ein Psychotherapeutengesetz bekommen

Ein neuer Beruf entsteht[1]

Rosa Beilage 1/2014

Einfluss der Honorarverteilungsänderung auf die psychotherapeutische Grundversorgung am Beispiel Schleswig-Holstein

Auch in der KV Schleswig-Holstein wurde die Honorarverteilung im Frühjahr 2013 zu Ungunsten der niedergelassenen PsychotherapeutInnen und ihrer PatientInnen verändert. Während die Vergütung der genehmigungspflichtigen Psychotherapien und die probatorischen Sitzungen aus der morbiditätsbedingten Gesamtvergütung herausgenommen wurden und fortan extrabudgetär von den Krankenkassen finanziert werden, sind alle anderen Leistungen jetzt engen zeitbezogenen Kapazitätsgrenzen unterworfen.

Für …

Psychotherapie BV

Neuer KBV-Honorarbericht

Der aktuelle Honorarbericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zeigt es erneut: Niedergelassene PsychotherapeutInnen erzielten im 4. Quartal 2012 den geringsten Umsatz aller Arztgruppen. Dies ist keine überraschende Neuigkeit, dass sich unsere Berufsgruppe am untersten Ende der Honorarskala bewegt. Dennoch lohnt sich der stetige kritische Blick auf die Entwicklungen, die sich aus dem quartalsweise erscheinenden Honorarbericht der KBV ergeben.

PsychotherapeutInnen hatten im 4. Quartal …

Psychotherapie BV

ZI startet Mitte Februar bundesweite Befragung zu Berufshaftpflichtversicherungen und Praxis-Software

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (ZI) möchte in einer Online-Befragung von niedergelassenen Ärzten und Psychotherapeuten die Kostenentwicklung bei Berufshaftpflichtversicherungen und Praxis-Software erheben.

Durch die Teilnahme an der repräsentativen Umfrage kann mitgeholfen werden, die steigenden Ausgaben für Berufshaftpflichtversicherungen und Praxissoftware transparent zu machen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen dazu beitragen, Kostensteigerungen in diesen Bereichen …

Rosa Beilage 1/2014

G-BA bewertet Systemische Therapie bei Erwachsenen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die „Bewertung des psychotherapeutischen Verfahrens Systemische Therapie bei Erwachsenen“ am 18. April 2013 beschlossen und das Beratungsthema am 12.12.2013 im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Damit ist es „Sachverständigen der medizinischen Wissenschaft und Praxis“ (gemäß 2. Kapitel, § 6 der Verfahrensordnung des G-BA) sowie Fachgesellschaften, Verbänden und Körperschaften aber auch weiteren in Frage kommenden Institutionen, insbesondere …

Rosa Beilage 1/2014

Bundesregierung plant Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung

Am 19. Januar 2014 hat sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe für ein Verbot organisierter Selbsttötung ausgesprochen und angekündigt, dass es in diesem Jahr ein neues Gesetz zur Sterbehilfe geben könnte. Bundesjustizminister Heiko Maas hat sich bereits  dafür ausgesprochen, ein geplantes Gesetz zur Sterbehilfe über Fraktionsgrenzen hinweg im Bundestag zu erarbeiten. Hintergrund ist, dass der Gesetzentwurf zur Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung im letzten Jahr an …

Rosa Beilage 1/2014

BGH-Urteil: Kinder müssen trotz Kontaktabbruchs Heimkosten für Eltern zahlen

(kb). Der BGH hat Anfang Februar in einem Urteil entschieden, dass erwachsene Kinder auch dann für die Heimkosten ihrer pflegebedürftigen Eltern aufkommen müssen, wenn sie seit Jahren keinen Kontakt mehr zueinander hatten. Obwohl 40 Jahre kein Kontakt zwischen Vater und Sohn bestand, muss ein heute 60-jähriger Pensionär für die Heimkosten seines Vaters in Höhe von 9022,75 Euro aufkommen. Dieses Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs wird weitreichende Folgen haben und wird in den Medien derzeit …