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Rosa Beilage 2/2015

DAK-Gesundheitsreport: Zunahme bei der Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz

(ja). Im aktuellen Gesundheitsreport der DAK-Gesundheit wird von einer DAK-Studie berichtet, in der Arzneimitteldaten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten analysiert und 5000 Berufstätige (20-50 Jahre alt) befragt wurden.  6,7 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente genutzt haben, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder zum Stressabbau. 2008 waren es bei einem vergleichbaren DAK Report nur 4,7 Prozent der Befragten. In der …

Rosa Beilage 2/2015

DAK-Gesundheitsreport: Zunahme bei der Einnahme von verschreibungspflichtigen Medikamenten zur Steigerung der Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz

(ja). Im aktuellen Gesundheitsreport der DAK-Gesundheit wird von einer DAK-Studie berichtet, in der Arzneimitteldaten von 2,6 Millionen erwerbstätigen Versicherten analysiert und 5000 Berufstätige (20-50 Jahre alt) befragt wurden.  6,7 Prozent der Befragten gaben an, dass sie schon einmal verschreibungspflichtige Medikamente genutzt haben, um am Arbeitsplatz leistungsfähiger zu sein oder zum Stressabbau. 2008 waren es bei einem vergleichbaren DAK Report nur 4,7 Prozent der Befragten. In der …

VPP 2/2015

Stellungnahme des Paritätischen Gesamtverbandes zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zu einem Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz)

Sachstand: 

Seit 2006 wird das Vorhaben der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und der damit verbundenen Telematikinfrastruktur (TI) durch technische Schwierigkeiten und ungeklärte datenschutzrechtliche Fragen verzögert. Die Kosten des Projekts belaufen sich inzwischen auf mehr als eine Milliarde Euro.

Mit dem nun vorliegenden Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) soll die Telematikinfrastrukur als die zentrale Infrastruktur für die Kommunikation im …

VPP 2/2015

Armut auf Höchststand: Studie des Paritätischen belegt sprunghaften Armutsanstieg in Deutschland

Einzelen Medien (Faz, Die Welt, Die Zeit) diskutieren allerdings das Konzept der relativen Einkommensarmut erneut sehr kritisch.

VPP 2/2015

Cybermobbing: Auswirkungen der Selbstdarstellung von Jugendlichen im Internet" und Möglichkeiten der Prävention[1]

Nachdem sich in jüngster Zeit die Selbstmorde aufgrund von Cybermobbing sowohl im europäischen als auch im internationalen Raum gehäuft haben, ist die Wichtigkeit des Themas auch auf der politischen und journalistischen Agenda in Deutschland angekommen. Dennoch zeigt die „Cyberlife-Studie“ des Bündnisses gegen Cybermobbing e. V., dass viele LehrerInnen, aber auch Eltern sich immer noch unzureichend informiert fühlen, wenn es um neue Medien allgemein oder Cybermobbing im speziellen geht. 

 …

VPP 2/2015

»Das Vaterland nicht im Stich lassen ...« Rosa Luxemburgs Antikriegspolitik[1][2]

von Frigga Haug

Manche historische Gestalten sind dermaßen umwoben von Mythen, dass kaum jemand sich mehr die Mühe macht, das Dickicht zu durchdringen. So geht es Rosa Luxemburg, der von den meisten Menschen gekannten Unbekannten. Die Legenden wissen sie als blutig und Gewalt verherrlichende Politikerin[3], als friedfertig und Freundin von Blumen und Tieren, als Märtyrerin und Revolutionärin. Letzteres, was sie am meisten war, verliert sich im Dunkel der Verehrung.

In den vielfältigen …

VPP 2/2015

Fünf Thesen zum Krieg in Irak und Syrien[1]

von Norman Paech

I.
Der »Islamische Staat« (IS) ist kein Staat, sondern eine äußerst gefährliche Terror­organisation. Ursprünglich seit 2003 unter verschiedenen arabischen Namen agierend, aber im Westen als »Islamischer Staat im Irak und Syrien« (ISIS) bekannt geworden, organisierte er sich überwiegend innerhalb arabischer Sunniten. Der neue Machthaber nach Saddam Hussein Nuri Al Maliki, ein Schiit, hat es versäumt, die Sunniten an dem Neuaufbau des Staates angemessen zu beteiligen. Vor allem …

Ältere Menschen

Tagungsbericht: Dialogsymposium - Psychotherapie im Pflegeheim 23. Januar 2015

Tagungsbericht von Eva-Marie Kessler und Angelika Sylvia Friedl zum Download

Ältere Menschen

Rechenschaftsbericht der Fachgruppe „Ältere Menschen in der psychosozialen Versorgung“ für das Jahr 2014

In der Fachgruppe „Ältere Menschen in der psychosozialen Versorgung“ haben wir uns im Ausbildungszentrum Berlin  im kleinen Kreis primär damit beschäftigt, einen Beitrag dazu zu leisten, die psychotherapeutische Versorgung von Pflegeheimbewohner/inn/en im Raum Berlin zu verbessern. Grundlage hierfür war das Modellprojekt  „Psychotherapie der Depression im Seniorenheim“, ein Projekt der Universität Heidelberg gemeinsam mit dem Ausbildungszentrum der DGVT Berlin (Leitung: Monika Basqué). Am 23. …

Kinder und Jugendliche

Rechenschaftsbericht der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie für das Jahr 2014

Die Aktiven der Fachgruppe trafen sich am 24.01.2014 in Hannover zu einer eintägigen Tagung zum Austausch über die Aktivitäten der einzelnen Arbeitsgruppen innerhalb der Fachgruppe und zur Diskussion über die Veränderungen im Bereich der Psychotherapieausbildung. Außerdem wurde die psychosoziale Versorgung minderjähriger Flüchtlinge diskutiert. Zu diesem Zweck besuchte Frau Loos vom Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e. V. die Fachgruppe.

Die „Arbeitsgruppe …