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Rosa Beilage 2/2013

Erleichterung für GKV-Beitragsschuldner

Säumniszuschlag soll von fünf auf ein Prozent gesenkt werden

Rosa Beilage 2/2013

Antrag zur Reform der Psychotherapie-Ausbildung

Gemeinsamer Antrag der Landeskammer-PräsidentInnen und des BPtK-Vorstands

Rosa Beilage 2/2013

Bestimmt die Pharmaindustrie bald, wer psychisch krank ist?

Referenten beim BPtK-Symposium gehen mit dem neuen DSM V hart ins Gericht

Rosa Beilage 2/2013

Vom „Big Payer“ zum „Big Player“

Krankenkassen gehen das Problem der Unterversorgung auf ihre Weise an

Rosa Beilage 2/2013

Psychotherapeutenverbände tagten in München

GK II diskutiert Varianten der Ausbildungsreform

Rosa Beilage 2/2013

Schreiben des GK II an den Bewertungsausschuss

Sehr geehrter Herr Reschke,

die im GKII zusammengeschlossenen Verbände der Psychotherapeuten wenden sich heute an Sie als Leiter des Institutes des Bewertungsausschusses. Nach unseren Informationen ist das InBA in seiner geschäftsführenden Rolle für den Bewertungs-ausschuss zuständig für die Überwachung und termingerechte Abarbeitung der recht-lichen und gesetzlichen Aufgaben des Bewertungsausschusses.

Unserer Auffassung nach folgt aus der BSG-Rechtsprechung sowie aus der gesetzlichen …

Rosa Beilage 2/2013

Elmar Brähler wechselt in den Unruhestand

Prof. Dr. hum. biol. Elmar Brähler, geb. 1946, wurde mit dem Ablauf des Wintersemesters 2012/ 2013 im Alter von 67 Jahren in den Ruhestand versetzt und gibt damit auch die Leitung der Selbstständigen Abteilung für Medizinische Soziologie und Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Leipzig auf. Elmar Brähler hat eine bemerkenswerte wissenschaftliche Karriere hinter sich und für die psychosozialen Fächer in der Medizin unendlich viel getan.

Er studierte in Fulda zunächst Mathematik und …

Rosa Beilage 2/2013

Online-Therapie und Online-Beratung

DGVT-Ethikbeirat will Kriterien entwickeln und bittet um Mithilfe

Rosa Beilage 2/2013

Gesundheitsausgaben steigen auf jährlich 3.590 € pro Kopf

(ab). Die Ausgaben für Gesundheit lagen in Deutschland im Jahr 2011 bei insgesamt 293,8 Mrd. Euro. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 5,5 Mrd. Euro (bzw. 1,9%) mehr als 2010. Auf jeden Einwohner entfielen 3.590 Euro (2010: 3.530 Euro).

  • Der von der gesetzlichen Krankenversicherung getragene Ausgabenanteil ist 2011 leicht auf 57% gesunken.
  • Der Ausgabenanteil der privaten Haushalte und privaten Organisationen ohne Erwerbszweck (also politische Parteien, Gewerkschaften, …
Rosa Beilage 2/2013

Depression passt nicht ins männliche Selbstbild

Männergesundheitsbericht vorgestellt: Psychische Störungen häufig verkannt