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Forschung/QS

Medizinische Leitlinien in Deutschland

Forschung/QS

Preis für Klinische Forschung im Bereich Persönlichkeitsstörung - Hamburger Fellowship 2007

Forschung/QS

Evidenzbasierung - Woher kommt die Evidenz und wie wird sie bewertet und genutzt?

Gesundheitsreformen

FINANZtest-Vergleich: Privatversicherer bieten bei ambulanter Psychotherapie "deutlich schlechtere Leistungen als gesetzliche Kassen"

In einem umfangreichen Test der Zeitschrift FINANZtest, Ausgabe 12/2006, werden unter dem Titel "Patient Erster Klasse" die Leistungen innerhalb von 344 Tarifen von rund 40 Privaten Krankenversicherungen miteinander und auch gegenüber der Gesetzlichen Krankenversicherung verglichen. Auszugsweise seien hier nur die Ergebnisse in Bezug auf die ambulante Psychotherapie dargestellt.

Aktuell

Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz - Chancen durch Vielfalt

KBV hat zur ersten Orientierung die wichtigsten Neuerungen zum Downloaden zusammengestellt.

Honorarentwicklung

KV Nordrhein: Abrechnungstaktiken unter dem neuen HVV

Kurzfortbildung

Fallseminar für LehrerInnen: Magersucht und Bulimie in der Schule

LehrerInnen sind immer häufiger mit essgestörten Schülerinnen, selten auch Schülern, konfrontiert. Aus Unsicherheit wird die Erkrankung oft nicht thematisiert oder es zeigt sich eine Mauer von Widerspruch und Abwehr, sobald die Symptomatik angesprochen wird. Die Essstörung wird so zum Tabu, obwohl sie längst offensichtlich ist.

Kurzfortbildung

Forgiveness

Aktuelles Kursthema im Rahmen der Saarländischen Reihe:

„Neue Entwicklungen und Konzeptionen in der Verhaltenstherapie“. Bei dem nachfolgend vorgestellten Programm handelt es sich um ein Projekt der DGVT-Landesgruppe Saar. Die einzelnen Sitzungen der Veranstaltungsreihe finden jeweils dienstags abends (ab 19 Uhr) in Saarbrücken statt. Selbstverständlich ist auch eine Teilnahme derjenigen KollegInnen aus anderen Bundesländern willkommen, welchen die punktuelle An- und Abreise möglich ist.

Jahresprogramm

Autismustherapie 2008 (Grundkurs)

Tiefgreifende Störungen in der Aufnahme und Verarbeitung von Wahrnehmungen und Informationen sind anhand neurobiologischer Modelle erklärbar. Da die Störung zur Entwicklung eines andersartigen Kommunikations- und Sozialverhaltens führt und eine schwere Lernstörung zur Folge hat, ist Verhaltenstherapie die Methode der Wahl für die Arbeit mit autistischen Menschen.

 

Forschung/QS

17. Leitlinienkonferenz der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) am Freitag, 1. Dezember 2006, in Frankfurt/Main

Die Leitlinien-Beauftragten und –Koordinatoren der der AWMF-Mitgliedsgesellschaften waren zusammen mit den Mitgliedern der AWMF-Leitlinien-Komission nach Frankfurt zur 17. Konferenz eingeladen.