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Landesberichte Nordrhein-Westfalen

Bericht der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen (Rosa Beilage zur VPP 1/2014)

DGVT und DGVT-Berufsverband kandidieren mit eigenen Listen zur Kammerwahl 2014 in NRW

Zur Neuwahl der Psychotherapeutenkammer NRW in diesem Jahr treten wir in vier Wahlbezirken (Arnsberg, Düsseldorf, Köln und Münster) mit eigenen DGVT/DGVT-BV-Wahllisten an. Im Bezirk Ostwestfalen sprechen wir eine Wahlempfehlung aus für die Liste Psychotherapeuten – OWL.

Die Wahlordnung ist allerdings recht kompliziert und erfordert bereits im Vorfeld ein aufwendiges Prozedere, bei dem wir auf die Hilfe der …

Landesberichte Mecklenburg-Vorpommern

Bericht der Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern (Rosa Beilage zur VPP 1/2014)

In unserem weiten Bundesland wurden im Jahr 2013 zwar viele neue Sitze zur Niederlassung für Psychologische PsychotherapeutInnen bzw. Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen ausgeschrieben und auch vergeben, aber bis Mitte Januar 2014 war noch nichts über konkrete Zulassungen der über 60 neuen Niederlassungen zu lesen.

Am 4. Dezember 2013 tagte erneut der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen über die hiesige Bedarfsplanung, um die aktuellen Regelungen der  Bedarfsplanungsrichtlinie …

Landesberichte Hamburg

Bericht der Landesgruppe Hamburg (Rosa Beilage zur VPP 1/2014)

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

zwei erfreuliche Entwicklungen sind aus Hamburg zu berichten:

1. DGVT-Landesaktivitäten

Nach einer längeren Ruhephase haben wir uns vorgenommen, das Miteinander der DGVT-Mitglieder in Hamburg zu stärken und die DGVT- sowie die DGVT-BV-Landesgruppe zu aktivieren. Wir laden daher alle  Mitglieder (und Interessierte!) ganz herzlich zum „DGVT-Familientreffen“ ein. Das Auftakttreffen findet statt am Montag, den 24. Februar, im DGVT-Ausbildungs- zentrum, …

Landesberichte Berlin

Bericht der Landesgruppe Berlin (Rosa Beilage zur VPP 1/2014)

Berliner News
… oder warum es in Berlin eine Vielzahl an Privatpraxen gibt

Berlin als lebendige Metropole ist auch gekennzeichnet von einem enormen Bedarf an psychotherapeutischer Behandlung. Rechnerisch gilt Berlin laut letztem Bedarfsplan als überversorgt. Die Realität sieht anders aus. Die ca. 1500 niedergelassenen PsychotherapeutInnen können den Bedarf nicht decken. Immer mehr neu approbierte PP starten nach einer langwierigen, teuren Ausbildung ihre Selbstständigkeit in der Kostenerstattung …

Landesberichte Bayern

Bericht der Landesgruppe Bayern (Rosa Beilage zur VPP 1/2014)

Landeskonferenz der Richtlinienpsychotherapieverbände (LAKO)

Das Positionspapier des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen zur Reform der ambulanten Psychotherapie gab auch bei der letzten LAKO-Sitzung Anlass zu angeregter und aufgeregter Diskussion. Als Reaktion von Seiten der Psychotherapeuten wird von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) eine Stellungnahme vorbereitet und auch der BFA-PT will hier aktiv werden. Des Weiteren wurde vereinbart, dass auch die einzelnen …

Landesberichte Baden Württemberg

Bericht der Landesgruppe Baden-Württemberg (Rosa Beilage zur VPP 1/2014)

Psychotherapeutenkammer LPK-BW: Die DGVT-Liste „VT & mehr“, der ich ebenfalls angehöre, ist mit insgesamt 6 Sitzen wieder in die Kammerversammlung gewählt worden. Gewählt wurden Günter Ruggaber (PP), Renate Hannak-Zeltner (PP), Angelika Neumann (PP), Sascha Gönner (PP), Judith Arnscheid (KJP) und Serap Altuntas (PiA). An diejenigen, die uns ihr Vertrauen ausgesprochen haben: Vielen Dank!! Wir konnten mit diesem Wahlergebnis unseren Einfluss in der Kammerarbeit stärken und gehen die Aufgabe …

Aktuell

Bedarfsplanungs-Richtlinie an neue gesetzliche Regelungen angepasst:

Ärztliche Sitze auch für PP!

Aktuell

Psychotherapeutische Versorgung – wie die ambulante Versorgung besser strukturiert werden könnte

Ende 2012 hat der Erweiterte Bewertungsausschuss – zur Abwendung größerer Streitigkeiten mit der kampfeslustigen Ärzteschaft – manche Verbesserungen der ärztlichen Honorare im KV-System beschlossen und in diesem Zusammenhang auch die extrabudgetäre Vergütung der sog. Richtlinienpsychotherapie beschlossen. Im Gegenzug war vereinbart worden, dass die Verhandlungspartner (GKV und KBV), die sich auch im Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) regelmäßig treffen, anstreben, dass die …

Aktuell

Neuropsychologie als Weiterbildung – Sinn oder Unsinn?

Bald nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes 1999 entbrannte in der Profession eine Diskussion um mögliche Weiterbildungsregelungen. Weiterbildungsregelungen können von den Kammern zu Zwecken der Qualitätssicherung geschaffen werden und sind dann zulässig, wenn sie für eine adäquate Versorgung der Bevölkerung erforderlich sind. Bei den Ärzten wird über die Weiterbildung - nach Erwerb der Approbation - zunächst die Qualifikation zur Fachkunde  geregelt. Es gibt dort auch Weiterbildung …

Angestellte und Beamte

TVöD: Neue Eingruppierungstarife werden verhandelt!

Eigentlich hatte es recht rasch gehen sollen: Am 1.10.2005 trat der neue Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD)  in seinen Eckpunkte in Kraft und bald darauf, versprochen waren 2 Jahre, sollten auch die Eingruppierungstabellen, die noch aus dem alten Bundesangestelltentarif (BAT) übernommen worden waren, aktualisiert werden. Es ging nicht nur darum, die Eingruppierung der verschiedenen, bereits im BAT genannten Berufe  zeitgerecht zu begründen, sondern auch darum, insgesamt etwa 80 neue …